Hochvoltbatterien Kein Ersatzteil wie jedes andere

Von Dipl.-Ing. (FH) Jan Rosenow 3 min Lesedauer

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Hohe Kosten, aber niedriger Bedarf: Die Bevorratung von Ersatz-Hochvoltbatterien für E-Autos ist ein Problem für die Autohersteller.

Lagerung und Nutzung in einem: E-Auto-Batterien können zur stationären Energiespeicherung genutzt werden, wie hier bei Auto-Ruhfass in Vohburg.(Bild:  Rosenow – VCG)
Lagerung und Nutzung in einem: E-Auto-Batterien können zur stationären Energiespeicherung genutzt werden, wie hier bei Auto-Ruhfass in Vohburg.
(Bild: Rosenow – VCG)

Die Bevorratung mit Ersatzteilen ist für die Autohersteller ein Balanceakt zwischen möglichst niedriger Kapitalbindung und möglichst hoher Kundenzufriedenheit. Das Problem ist schon bei herkömmlichen Ersatzteilen nicht einfach zu lösen – doch bei Batterien für Elektroautos nimmt es enorme Dimensionen an. Die hohen Preise für EV-Batterien und der große Aufwand, den ihre Lagerung verursacht, stellen die Branche vor bisher unbekannte Herausforderungen.

Die Unternehmensberatung Berylls by Alix Partners hat sich nun mit diesem Problem beschäftigt und die unterschiedlichen Methoden untersucht, mit denen die OE künftig den Ersatzteilbedarf bei Hochvoltbatterien decken können.