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Auch die Investition von 1.100 Euro in das CVT-Getriebe ist sinnvoll, denn im Stop-and-Go der Rush-Hour kann der linke Fuß dann pausieren. Verbrauchstechnisch und fahrdynamisch ist damit die Welt in Ordnung – zumindest bis zu einer Geschwindigkeit von 100 km/h.
Ein Verbrauch um die vier Liter ist ohne besonderes Spritspartraining zu erreichen, der Fahrer genießt dabei entspannt den rauschfreien Klang des DAB+-Radios (Extra-Paket).
Soll es deutlich schneller vorangehen, ist der CVT-Triebsatz die falsche Wahl. Sieben Stundenkilometer Endgeschwindigkeit frisst das Komfortgetriebe, der Innengeräuschpegel macht schnelle Langstecken zur Qual. Und bereits nach etwa 300 Kilometern bittet die Reserveanzeige um Nachschub für den Tank. Allerdings viel zu früh, denn gut acht Liter sind noch drin, verrät die Zapfsäule.
Durchdachter Innenraum
Für die 16.960 Euro unseres Testwagens (Ausstattung Top mit Extra-Paket und Metalliclackierung) gibt es zwar keinen Rückfahrwarner und keine Navigation, dafür punktet der kleine Japaner mit hellem Bi-Xenon-Licht, Keyless-Entry und einem sehr gut nutzbaren Kofferraum mit flacher Ladefläche. Eine Sitzheizung für Fahrer und Beifahrer sowie die beheizbaren Außenspiegel gibt es im Kleinwagensegment anderswo nicht für Geld und gute Worte. Und der Beifahrer darf dank Sitzhöhenverstellung auch gerne etwas größer gewachsen sein.
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