Fachgruppe Fabrikatsvereinigung Auto-Direktvertrieb ist kritisch zu sehen

Aktualisiert am 01.03.2024 Von Doris S. Pfaff 3 min Lesedauer

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Kfz-Betriebe sollen als systemrelevant eingestuft und Hersteller bei Agenturverträgen fair sein. Diese Botschaften formulierten die Vertreter der Händlerverbände im Zentralverband in Berlin. Außerdem bekennen sie sich klar zum ZDK als Dachverband.

Gespräche der Fachgruppe Fabrikatsvereinigung mit dem ZDK in Berlin (v. l.): ZDK-Geschäftsführer Christian Hegel, ZDK-Präsident Arne Joswig und Dirk Weddigen von Knapp als Stellvertretender Sprecher(Bild:  Zietz - VCG)
Gespräche der Fachgruppe Fabrikatsvereinigung mit dem ZDK in Berlin (v. l.): ZDK-Geschäftsführer Christian Hegel, ZDK-Präsident Arne Joswig und Dirk Weddigen von Knapp als Stellvertretender Sprecher
(Bild: Zietz - VCG)

Einigkeit macht stark. Nach dieser Devise soll die Zusammenarbeit zwischen Vertretern der markengebundenen Autohändler und des Zentralverbands Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) geprägt sein. Im Vorfeld des ZDK-Neujahrsgipfels in der Bundeshauptstadt trafen sich die Mitglieder der Fachgruppe Fabrikatsvereinigung im ZDK in Berlin, um über eine neue Strategie zu sprechen.

Erstmals mit dabei war Christian Hegel, seit Januar Geschäftsführer der ZDK-Abteilung Betriebs-/Volkswirtschaft und Fabrikate. Er ist Nachfolger von Marc Voß, der den ZDK verlassen hat. Im Herbst 2022 hatte die Fachgruppe in Dresden bereits erste Gespräche mit dem ZDK-Präsidenten Arne Joswig darüber geführt, inwieweit der Zentralverband künftig die Arbeit der Händlerverbände stärker unterstützen könnte.