Kfz-Gewerbe Thüringen Besuch der ZDK-Hauptstadtrepräsentanz

Von Doris S. Pfaff 1 min Lesedauer

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Ende September tagte der Vorstand des Kfz-Gewerbes Thüringen erstmals in Berlin. Themen waren die eigene Verbandsarbeit, die Lage der Branche und die politische Interessenvertretung des Zentralverbands.

Der Vorstand des Kfz-Landesverbands Thüringen tagte erstmals in der neuen ZDK-Hauptstadtrepräsentanz: Mit dabei waren Präsident Helmut Peter (5. v. r.), Geschäftsführer Dietmar Hoffmann (6. v. r.), Obermeister Dominic Eisenbeiser (2. v. r.) und ZDK-Politikchef Jürgen Hasler (r.).(Bild:  Kfz-Gewerbe Thüringen)
Der Vorstand des Kfz-Landesverbands Thüringen tagte erstmals in der neuen ZDK-Hauptstadtrepräsentanz: Mit dabei waren Präsident Helmut Peter (5. v. r.), Geschäftsführer Dietmar Hoffmann (6. v. r.), Obermeister Dominic Eisenbeiser (2. v. r.) und ZDK-Politikchef Jürgen Hasler (r.).
(Bild: Kfz-Gewerbe Thüringen)

Wie arbeitet die Abteilung Politik und Kommunikation des Kfz-Gewerbes in Berlin? Das wollten die Vertreter des thüringischen Kfz-Gewerbes wissen und nahmen deshalb die Einladung von Arne Joswig, Präsident des Zentralverbands Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK), an. Der hatte im Frühjahr nach der Eröffnung der neuen Räume am Gendarmenmarkt in Berlin die gesamte Verbandsorganisation eingeladen, den Berliner Standort für Tagungen und Veranstaltungen zu nutzen.

Als erster Kfz-Landesverband nahmen die Thüringer mit Präsident Helmut Peter dieses Angebot für eine eigene Vorstandssitzung wahr. Mit dabei am 23. September 2024 waren auch die Innungsobermeister und Innungsgeschäftsführer aus Thüringen.

ZDK-Geschäftsführer Jürgen Hasler informierte die Besucher über die Arbeit der neu aufgestellten Abteilung Politik und Kommunikation. Beim anschließenden Austausch wiesen die Thüringer auf den Fokus ihrer Verbandsarbeit hin, nämlich die klare Herausstellung von Mehrwerten für die Innungen und Mitgliedsbetriebe. Beim Austausch in der ZDK-Hauptstadtrepräsentanz wurden die aktuellen Branchenthemen diskutiert.

„Der ZDK hat in Berlin politisch wesentlich mehr Einfluss, steht aber im ständigen Wettbewerb mit vielen anderen Interessenvertretern, z.B. den Umweltverbänden, die Politik gegen das Auto machen. Eine schlagkräftige politische Vertretung ist daher sehr wichtig, um sich Gehör zu verschaffen. Mit der ZDK-Hauptstadtrepräsentanz wurden die richtigen Weichen dafür gestellt“, betonte Helmut Peter.

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