Kfz-Storch Peter Storch, der Ein-Mann-Werkstattunternehmer

Von Dipl.-Ing. (FH) Jan Rosenow 3 min Lesedauer

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Allein arbeitende Schrauber gibt es nicht wenige, doch deren Unternehmen sehen fast nie so aus wie Kfz-Storch. Was das Geheimnis des Top-Ten-Platzierten beim Deutschen Werkstattpreis 2022 ist, hat die Jury schließlich bei ihrem Besuch herausgefunden.

Der Kfz-Unternehmer Peter Storch ist ein Diagnoseexperte und wird von anderen Werkstätten geschätzt. Kommen die nicht weiter, heißt es: „Peter, mach mal!“(Bild:  Rosenow – »kfz-betrieb«)
Der Kfz-Unternehmer Peter Storch ist ein Diagnoseexperte und wird von anderen Werkstätten geschätzt. Kommen die nicht weiter, heißt es: „Peter, mach mal!“
(Bild: Rosenow – »kfz-betrieb«)

Einer der ungewöhnlichsten Bewerber in der Geschichte des deutschen Werkstattpreises ist zweifellos Peter Storch. Das zeigte schon sein Anruf, mit dem er sich bei der Redaktion erkundigte, ob er „als Einzelkämpfer überhaupt teilnehmen könnte“. Natürlich konnte er das. Und als seine Bewerbung eintraf, da staunte die Jury nicht schlecht über das umfangreiche Leistungsangebot und die technischen Fähigkeiten des Kfz-Unternehmers aus Hainert, einem 300-Einwohner-Dorf in Unterfranken (Landkreis Haßfurt).

Beim Jurybesuch ging das Staunen gleich weiter, denn der Betrieb war beileibe nicht die erwartete „Schrauberbude“, sondern ein moderner Kfz-Betrieb, der es mit seiner Ausstattung mit jeder größeren Werkstatt aufnehmen kann.