Werkstattvernetzung und Prozessoptinierung
KI im K&L-Betrieb
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Es ist wie bei der Deckschicht einer Lackierung: Obwohl man sie nicht sieht, ist sie da. Auch IT und künstliche Intelligenz sieht man nicht, und dennoch ist sind sie da und machen ihren Job. Wie man von beiden profitieren kann, dafür steht das Karosserie- und Lackierzentrum Schwark.
Solch eine Entwicklung hätte sich Opa Schwark vermutlich nicht mal in seinen kühnsten Träumen vorstellen können: Als er 1974 seinen Lackierbetrieb in Stockelsdorf bei Lübeck eröffnet, kennen die meisten einen Computer nur vom Hörensagen – nachvollziehbar. Schließlich erschien im selben Jahr mit dem Atlair 8800 des Herstellers MITS gerade der erste Mikrocomputer. „Mikro“ meint, dass dieser, anders als sämtliche bislang verfügbare Computertechnik, kleiner als eine Schrankwand ist und auf einen Schreibtisch passt. Atlairs Arbeitsspeicher leistet beschauliche 256 Byte. Heute sind wir beim rund 100-Millionen-Fachen an Leistung – irre.
Rund 50 Jahre später sind digitale Geräte für Helmuts Enkel Dustin Schwark genauso selbstverständlich wie der Lack in der Mischkammer oder das abschnittsweise Blechteil eines Fahrzeugs. Sie gehören in einem modernen Handwerksbetrieb zum täglichen Handwerkszeug wie solches aus Stahl. Als Dustin Schwark 2017 in die Geschäftsleitung des familieneigenen Betriebes einstieg, bestand das Team noch aus circa zehn Mitarbeitern. „Im Laufe der Jahre entwickelten wir uns sehr gut. So wurde aus der klassischen Lackiererei ein überregionales Kompetenzzentrum für Fahrzeuginstandsetzungen mit heute rund 40 Mitarbeiter-innen“, so der 31-Jährige.
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