Kia Picanto: Sieht gut aus und kann was

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Beim Picanto zeigt sich einmal mehr, dass die Verpflichtung von Peter Schreyer als Designchef ein Glücksgriff für Kia war. Der Cityflitzer braucht sich optisch nicht vor europäischen Konkurrenzprodukten zu verstecken. Im Vergleich zum Vorgänger mit den Kulleraugen kommt der neue Picanto deutlich maskuliner daher – und vor allem dynamischer und sportlicher.

Das gilt allerdings nicht nur für die Optik. Das Fahrwerk ist immerhin so straff, dass auch flottere Kurvenfahrten Spaß machen – vor allem in Verbindung mit dem kräftigeren 1,2-Liter-Motor taugt der Picanto für den Wochenendausflug.

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Aber auch bereits mit der Basismotorisierung ist vor allem der urbane Käufer gut bedient. Für die Stadt und das gelegentliche Mitschwimmen auf der Autobahn ist genügend Kraft vorhanden – vorausgesetzt die Schaltfaulheit ist nicht allzu groß. Dafür gibt es aber eigentlich auch keinen Grund. Die Schaltung ist leichtgängig und ausreichend präzise. Das hat man bei der Konkurrenz schon deutlich schlechter gesehen.

Marktstart am 7. Mai

Die offizielle Vorstellung für die Händler findet am 30. April statt. Die Kia-Partner können dabei ihren ersten Vorführwagen selbst in der Frankfurter Kia-Zentrale abholen. Am 7. Mai startet die Markteinführungsphase, in der die Händler mit verschiedenen Aktionen wie einem Tag der offenen Tür die Kunden ins Autohaus locken werden.

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