Knoll wirbt für Initiative Freie Werkstätten
Knoll-Gruppe hat auf der Amitec ihr neues Werkstattkonzept vorgestellt. Wichtig ist dabei eine effiziente Außendarstellung für freie Servicebetriebe.
Knoll-Gruppe hat auf der Amitec ihr neues Werkstattkonzept vorgestellt. Wichtig ist dabei eine effiziente Außendarstellung für freie Servicebetriebe.
Mit „Wir wollen, dass Sie Sie selbst bleiben“ aht die Knoll-Gruppe auf der Amitec ihr neues Werkstattkonzept „Initiative Freie Werkstätten“ vorgestellt. Es richtet sich an fabrikatsunabhängige Betriebsinhaber, die sich in ihrem regionalen Servicemarkt stärker profilieren und ihre Signalisation verbessern möchten. „Das neue Werkstattkonzept stellt den Namen des Unternehmers auf dem Pylon, den Leistungsschildern, Geschäftspapieren und Werbemitteln in den Vordergrund“, erläutert Mathias Dehn, Konzeptbetreuer der Knoll GmbH.
Die Unternehmensgruppe mit Hauptsitz in Bayreuth unterstützt ihre Konzeptnehmer mit Marketingmaßnahmen für die Kundenbindung, technischen Informationen für alle Wartungs- und Reparaturarbeiten sowie im Einkauf von Ersatzteilen. „Wir beliefern unsere Werkstattpartner bis zu siebenmal am Tag“, betont Mathias Dehn und fügt hinzu: Hohe Lizenzgebühren wie bei anderen Werkstattkonzepten müssten die Werkstattpartner von Knoll nicht bezahlen. Zwischen dem Teilegroßhändler und der Freien Werkstatt bestehe lediglich eine Jahresumsatzvereinbarung.
Auch der Onlineshop www.freie-werkstatt24.de hilft den Konzeptpartnern beim Teileeinkauf. Zudem liefert er den Betriebsinhabern und Servicemitarbeitern Informationen zu allen aktuellen Werbeaktionen, Schulungsangeboten und unterstützt sie bei Werkstattausstattung und -planung.
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