König jetzt auch in Sachsen aktiv
Das Autohaus König setzt seinen Expansionskurs in den neuen Bundesländern fort. Ab Januar ist die Berliner Gruppe in Leipzig mit Fiat und Abarth präsent. Das ist erst der Anfang, weitere sollen folgen.

Das Berliner Autohaus Gotthard König hat den nächsten wichtigen Schritt gemacht: In Leipzig eröffnet der Händler Anfang nächsten Jahres einen Standort. Ab Januar will das Autohaus hier die beiden FCA-Marken Fiat und Abarth vertreiben.
„Mit unserer neuen Filiale in Leipzig sind wir das erste Mal im Bundesland Sachsen vertreten“, betont Dirk Steeger, Geschäftsführer Autohaus Gotthard König. „Das ist erst der Anfang, wir wollen da natürlich weitermachen.“
Deutschlands größter Renault-Händler (im laufenden Jahr verkauft das Autohaus rund 14.000 Fahrzeuge) konzentriert sich in Sachsen ausschließlich auf die italienischen Marken. „Wir werden in Sachsen nur Marken der FCA-Gruppe verkaufen“, kündigt Steeger an.
Die Ziele sind ehrgeizig, wie bei der König-Gruppe üblich. „Im ersten Jahr wollen wir an unserem Leipziger Standort rund 500 Einheiten verkaufen“, kündigt Steeger an. Ein weitere kräftiger Absatzschub für die Autohausgruppe: Im laufenden Jahr will der Händler rund 2.000 Fiat-Pkw verkaufen. Damit würde sich der Absatz im Vergleich zum Vorjahr in etwa verdoppeln.
Dabei ist die König-Gruppe noch keine zwei Jahre im Geschäft: Mit über 1.000 verkauften Fiat-Pkws beziehungsweise 1.500 neuen FCA-Einheiten im Jahr 2016 ist das Autohaus König bereits im ersten Jahr der Zusammenarbeit mit dem Importeur in Sachen Absatzvolumen auf Rang drei im Fiat-Partnernetz gerückt.
Im Sommer eröffnete das Unternehmen seine erste Filiale in Teltow südlich von Berlin, wo der Händler alle fünf FCA-Fabrikate unter einem Dach anbietet. Im ersten vollen Verkaufsjahr will König hier 600 neue FCA-Fahrzeuge verkaufen.
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