König legt mit Fiat in Leipzig los
Die König-Gruppe macht ernst. Der Renault- und Fiat-Händler hat den ostdeutschen Markt im Visier. Mit der Eröffnung eines Fiat-Standortes in Leipzig legt das Autohaus jetzt in Sachsen los. Weitere Schritte sind bereits angekündigt.
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Das Autohaus König legt in Sachsen los: Ende Januar hat die Autohausgruppe ihren ersten Fiat- und Abarth-Standort in Leipzig eröffnet. Damit treibt Deutschlands größter Renault-Händler seine Expansion in Ostdeutschland weiter voran. Vier Wochen dauerte der Umbau. Nun präsentiert der Händler seine Fahrzeuge auf zwei Ebenen. Dafür stehen ihm insgesamt rund 1.350 Quadratmeter Verkaufsfläche zur Verfügung. Für das erste Jahr ist ein Gesamtabsatz von 550 Pkws geplant.
Als Filial- und Bereichsleiter ist Jens Tauchnitz für den Standort in Leipzig verantwortlich. Weitere Standorte in der Region dürften folgen. Brisant: Tauchnitz kommt vom Wettbewerber Car-Union Autotag, wo er knapp 25 Jahre tätig war, unter anderem als Gesamtverkaufsleiter der Autotag GmbH. Car-Union Autotag hat sich in den vergangenen Jahren zu einem Big Player im Renault-Netz entwickelt. Die Autohausgruppe ist neben der Region Hannover vor allem in den neuen Bundesländern stark.
Der neue König-Standort stößt auf reges Interesse. Am Eröffnungswochenende schauten rund 1.500 Leipziger vorbei. Dabei konnten sie nicht nur die Fiat- und Abarth-Palette bestaunen, sondern sich auch mit Ex-Boxer Axel Schulz unterhalten.
Mit seinem Team will Tauchnitz am Leipziger Standort gleich kräftig loslegen. „Besonders spannend finde ich die Potenziale und Wachstumsmöglichkeiten, die uns FCA mit seinen Marken bietet. So stehen bereits für dieses Jahr weitere Eröffnungen in Frankfurt/Oder, Erfurt und Sachsen-Anhalt auf unserer Agenda. Langweilig wird es auf keinen Fall werden.“
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