Kompressionstester: Basis der Motordiagnose
Kompression prüfen? Das klingt im Zeitalter von OBD und Co. fast ein wenig rückständig. Doch weit gefehlt – die Diagnoseelektronik erkennt keine mechanischen Fehler.
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Der Werkzeugspezialist KS Tools aus Heusenstamm hat sein Programm an Kompressions-Prüfgeräten um ein neues Set für Dieselmotoren erweitert. „Zum Aufspüren von Kompressionsverlusten und für die Zustandsbewertung an Dieselmotoren ist ein Kompressionsprüfgerät unerlässlich“, erklärt Ralf Oehmig, Produktmanager bei KS Tools. „Nur fehlt oft im entscheidenden Moment der passende Adapter für den Zugang zum Brennraum.“ Dieses Problem sollte jetzt gelöst sein, denn mit mehr als 30 Adaptern für den Zugang über die Glühkerze oder Einspritzdüse erreicht das Prüfset eine breite Typenabdeckung.
Es hilft bei der Diagnose der Fahrzeuge von Alfa Romeo, BMW, Chrysler, Daewoo, Fiat, Ford, Hyundai, Isuzu, Land Rover, Mazda, Mercedes-Benz, Mitsubishi, Nissan, Opel, PSA, Renault, Saab, Suzuki, Toyota, VAG, Vauxhall und Volvo. Die Adapter eignen sich für diverse Glühkerzenaufnahmen sowie für geschraubte und geklemmte Einspritzdüsen. Laut Anbieter stellt dieser Satz das umfangreichste Sortiment im Markt für die Kompressionsdruck-Prüfung an Dieselmotoren dar. Die Adapter sind durch den genormten Prüfgeräte-Anschluss auch mit Geräten anderer Hersteller kompatibel. Dadurch kann die Werkstatt den bereits meist vorhandenen Kompressionsdruckschreiber weiterverwenden.

Mit dabei ist auch ein großes Manometer bis 70bar/1000psi mit Stoßschutz und Druckentlastungsknopf sowie ein 90-Grad -Winkelstück. Es erleichtert den Einsatz in engen Einbaulagen. Bis zum 31. März 2016 bietet KS Tools dieses Werkzeug mit der Bestellnummer 150.3660 zum Sonderpreis von 599 Euro an.
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