KS Autoglas: Bessere Rendite durch Glas

Redakteur: Dipl. Ing. (FH) Konrad Wenz

Autoglas ist leider in vielen Werkstätten ein vernachlässigter Geschäftszweig. Dabei lässt sich hier relativ einfach Geld verdienen. KS Autoglas will die Werkstätten dabei unterstützen.

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Mit dem richtigen Werkzeug, Material und Know-how wechselt ein Mechaniker eine Scheibe innerhalb einer Stunde.
Mit dem richtigen Werkzeug, Material und Know-how wechselt ein Mechaniker eine Scheibe innerhalb einer Stunde.
(Foto: Wenz)

Statistiken beweisen, dass über 93 Prozent der Unfälle durch Fahrfehler verursacht werden. Allein durch Bremsassistenten lassen sich die Bagatellschäden in Deutschland um etwa 500 Millionen Euro reduzieren“ – das klingt wie der Werbeblock eines Autoherstellers, der seine Fahrerassistenzsysteme (FAS) verkaufen will, oder einer Versicherung, die will, dass wir nur noch Autos mit FAS kaufen. Es war allerdings die erste Aussage von Anja Killmeier von Pilkington Automotive in Bochum während ihres Vortrags bei der diesjährigen Fachkonferenz der KS Partner System GmbH, besser bekannt als KS Autoglas.

„Die Veränderungen in der Fahrzeugverglasung“ war das Vortragsthema von Anja Killmeier. Sie erklärte, dass die Informationen für die FAS oft von Kamerasystemen und Sensoren kommen, die in die Windschutzscheibe des Fahrzeugs integriert sind. Somit würde insbesondere die Windschutzscheibe mehr und mehr zu einem Hightech-Produkt. Die Glashersteller müssten sich in der Produktion darauf einstellen und beispielsweise Glasscheiben mit perfekter Passform zur Fahrzeugkarosserie liefern. Das sei eine Grundvoraussetzung für funktionierende Fahrerassistenzsysteme.