Künstliche Intelligenz (KI) ist fraglos auch ein Mode-Thema für zahllose Berater und Dienstleister. Dennoch gibt es eine Reihe von Anwendungsfällen, denen Händler und Werkstätten – bei nüchterner Betrachtung – Aufmerksamkeit schenken sollten. Auf den Automotive Business Days geht es geht es um praktische Ansatzpunkte.
Unterstützung durch künstliche Intelligenz im Arbeitsalltag in Vertrieb und Service? Auf den Automotive Business Days 2024 sprechen Branchenpraktiker über Anwendungspotenziale.
(Bild: ProMotor/T. Volz)
Künstliche Intelligenz hat für Händler und Werkstätten schon heute durchaus Praxisrelevanz. Darum geht es in verschiedenen Vorträgen auf den Automotive Business Days 2024 am 18. und 19. Juni in Würzburg. Unter anderem zeigt ein kleiner freier Werkstattbetrieb, was er mit künstlicher Intelligenz in der Diagnose anstellt, die IT-Sparte eines Dax-Konzerns veranschaulicht rechtliche und Zukunftsperspektiven von KI im Autohaus-Alltag, und ein Branchenberater skizziert praktische Ansatzpunkte für jeden Händler- und Werkstattbetrieb. Sichern Sie sich hier Ihr Ticket!
„Künstliche Intelligenz ist weit mehr als Chat-GPT“, sagt Dr. Jörg von Steinaecker, dessen Beratungsunternehmen die Digitalisierung von Händler- und Werkstattbetrieben unterstützt. In Autohäusern und Werkstätten sieht er breites Anwendungspotenzial: Kundenkommunikation, Schadenerkennung, Fahrzeugbewertung und vieles mehr. In seinem Vortrag geht von Steinaecker auf folgende Punkte ein:
So funktioniert künstliche Intelligenz, das kann sie und das kann sie (noch) nicht.
Praktische Anwendungsgebiete von KI im Autohaus an der Kundenschnittstelle, in der Bürounterstützung und für Spezialaufgaben in Service und Vertrieb
KI-Anwendungen selber bauen, Dienstleister beauftragen oder doch gleich Chat-GPT einsetzen?
Potenzielle Risiken von künstlicher Intelligenz und Abhilfe
Der Treffpunkt für Automobilvertrieb und -Service in der digitalen Mobilitätswelt
Auf den Automotive Business Days vom 18. bis 19. Juni 2024 erfahren Sie alles über die neuesten Entwicklungen rund um Vertrieb, Service und Digitalisierung im Kfz-Gewerbe. Praxisbeispiele von Autohäusern und Werkstätten, aber auch aus dem Feld der Herstellerorganisationen zeigen Ihnen, wie sich die Branche auf die Trends von morgen einstellt und neue Konzepte umsetzt. Themenschwerpunkte des diesjährigen Kongresses sind unter anderem künstliche Intelligenz, neue Marken, Multimarkenservice sowie das Karosserie- und Lackgeschäft. Neben einem hochwertigen Vortragsprogramm erwartet Sie eine Branchenausstellung mit innovativen Produkten und Dienstleistungen.
Dennis Christ von Ralf Christ Kfz, einer kleinen freien Werkstatt im Landkreis Neu-Ulm, hat aus dem Familienunternehmen heraus ein kleines KI-Spin-off gegründet. Mit dem Start-up entwickelt er Anwendungen für den eigenen Betrieb, aber auch für andere Firmen der Automotive-Branche. Unter anderem hat die Werkstatt die Vier-Tage-Woche eingeführt, um bestehende Mitarbeiter zu binden und neue gewinnen zu können. Bei der Werkstatt- und Kapazitätsplanung setzt sie aus diesem Grund mittlerweile KI ein.
Auch in der Fahrzeugdiagnose spielt bei Christ KI eine Rolle: Ein Chatbot hilft bei der Bewertung von Fehlercodes und zeigt den Mechatronikern gängige Abhilfen auf – das Ganze funktioniert auch über Smartspeaker oder Kopfhörer.
Und was hat die Fluggesellschaft Lufthansa mit künstlicher Intelligenz im Autohaus-Alltag zu tun? Über ihre IT-Beratungssparte Lufthansa Industry Solutions eine ganze Menge. Das Unternehmen entwickelt Software-Lösungen für Hersteller und Händler und analysiert auf den Automotive Business Days in einem Vortrag, wie generative KI in der Automobilbranche unter Berücksichtigung der aktuellen Sicherheitsstandards und des EU-KI-Gesetzes angewendet werden kann. Ein Schwerpunkt liegt darauf, wie Händler echte Geschäftsvorteile durch KI erzielen können, insbesondere durch Personalisierung und Effizienzsteigerung.
Die Automotive Business Days am 18. und 19. Juni 2024 veranstaltet die Fachmedienmarke »kfz-betrieb« gemeinsam mit den Partnern Bank Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (BDK), CG Car-Garantie Versicherungs-AG, Deutsche Automobil-Treuhand (DAT), Loco-Soft, Mobile.de und TÜV Nord Mobilität. Die Veranstaltung richtet sich an Entscheider und Praktiker in Autohäusern und Werkstätten.
Zu den hochkarätigen Referenten zählen Vertreter von Herstellern und Importeuren, Kfz-Betriebe sowie Branchenexperten, die den Kongressteilnehmern im Rahmen von Best-Practice-Vorträgen ihr Wissen vermitteln. Eine Fachmesse mit Dienstleistern aus den Bereichen Vertrieb, Service und Digitalisierung rundet den zweitägigen Fachkongress ab. Zum Programm der Automotive Business Days kommen Sie hier, alternativ finden Sie es in Tabellenform unterhalb dieses Beitrags.
Am 18. Juni stehen neben der künstlichen Intelligenz Perspektiven im Geschäft mit neuen Marken sowie Trends im Onlinevertrieb im Mittelpunkt. Die Internetsuchmaschine Google gibt Einblicke in aktuelle Entwicklungen des Online-Nutzungsverhaltens potenzieller Autokäufer. Diverse Praktiker veranschaulichen Anforderungen und Herausforderungen im Geschäft mit neuen Marken. Und in einer Podiumsdiskussion geht es um Perspektiven für den E-Commerce im Fahrzeugvertrieb sowie für das klassische leadbasierte Geschäft.
Am 19. Juni spielt der Multimarkenservice eine Rolle sowie aktuelle Entwicklungen im K&L-Geschäft. Ebenso geht es um Trends im Recruiting und in der Mitarbeiterbindung. Schließlich spielen noch wirtschaftliche Perspektiven und Zukunftsszenarien für Betriebsinhaber eine Rolle. Teilnehmer können die Automotive Business Days an beiden oder wahlweise an einem der Veranstaltungstage besuchen.
Ein Highlight der Automotive Business Days ist die große Branchenparty am Abend des 18. Juni mit Verleihung des Automotive Business Awards 2024. Eine ganze Reihe von Unternehmen aus der Branche hat sich mit spannenden Projekten in den Bereichen Vertrieb, Service und Digitalisierung beworben. Kongressteilnehmer können sich zur Preisverleihung anmelden, während sie ihr Ticket buchen.
Stand: 08.12.2025
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