Neuwagenhandel Kummich-Gruppe startet mit fünf BYD-Standorten

Von Andreas Grimm 1 min Lesedauer

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Das BYD-Netz nimmt weiter Formen an. Mit der Kummich-Gruppe haben die Chinesen jetzt einen großen Partner im süddeutschen Raum an ihrer Seite – inklusive einer umfassenden Serviceabdeckung.

Die Autohausgruppe Kummich wird das Fabrikat BYD an zunächst fünf Standorten handeln.(Bild:  Wehner - VCG)
Die Autohausgruppe Kummich wird das Fabrikat BYD an zunächst fünf Standorten handeln.
(Bild: Wehner - VCG)

Das Autohaus Kummich verbreitert sein Markenportfolio um den chinesischen Hersteller BYD. Wie das familiengeführte Unternehmen mit Hauptsitz in Bopfingen mitteilte, wird die neue Marke seit dem 1. Juli offiziell vertreten. Und das mit Nachdruck, denn BYD wird an gleich fünf Standorten starten: in Fürth-Bislohe, Michelfeld, Nürnberg, Ansbach und Heidenheim. Dazu nimmt die Autohausgruppe Servicestandorte in Filderstadt, Köngen, Göppingen und Aalen für die Marke BYD in Betrieb.

Mit der Partnerschaft ergänzt der Händler sein Angebot um eine innovative, medial viel beachtete neue Marke. Der Importeur wiederum bekommt einen großräumig aktiven Vertriebs- und Servicepartner an seine Seite, der zwischen Nürnberg im Osten und dem Großraum Stuttgart im Westen aktiv ist. „Mit der Autohaus Kummich GmbH konnte BYD einen engagierten Partner mit großer Branchenerfahrung und hohen Qualitätsstandards gewinnen“, heißt es vom Importeur. Man könne den Kunden nun „ein noch engmaschigeres Vertriebs- und Servicenetz im süddeutschen Raum bieten“, erklärt Lars Bialkowski, Geschäftsführer BYD Deutschland.

Die Kummich-Gruppe habe sich aufgrund ihrer Branchenerfahrung sowie der zugrundeliegenden Leitlinien – inklusive einer vertrauensvollen und unternehmerischen Identifikation zur Marke BYD – gegenüber anderen Automobilhandelsunternehmen im Bewerbungsverfahren „Become a BYD Dealer" durchgesetzt, heißt es in einem Statement des Händlers. „Innovation, gepaart mit dem Engagement für Nachhaltigkeit, sind die Elemente, um umfassende Lösungen anzubieten und den Bedürfnissen der Kundinnen und Kunden gerecht zu werden“, erläutert Unternehmenschef Thomas Kummich die Entscheidung für das Fabrikat.

Das Autohaus Kummich vertritt bislang elf (jetzt zwölf) Pkw-Fabrikate an 18 Standorten in Baden-Württemberg und Bayern. Mit über 480 Beschäftigten erzielte die Gruppe im vergangenen Jahr einen Umsatz von rund 150 Millionen Euro. Neben dem Pkw-Handel ist Kummich traditionell auch mit motorisierten Zweirädern aktiv. Das Kummich-Verkaufsteam vermarktete 2023 rund 5.100 Neu- und Gebrauchtfahrzeuge.

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