Krüll Kundenbindung als Öl der Zukunft

Von Julia Mauritz 5 min Lesedauer

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Ein stärkerer Fokus auf Nutzfahrzeuge, Großkunden und Gebrauchtwagen, massive Investitionen in Autohäuser und die digitale Infrastruktur: Wie sich die Hamburger Krüll-Gruppe fit für die Zukunft macht und den Kunden noch stärker in den Fokus rückt.

Der langjährige Krüll-Geschäftsführer Karsten Lorenzen (li.) wird seit dem vergangenen Herbst vom Sprecher der Geschäftsführung Frank Brecht flankiert.(Bild:  Krüll-Gruppe)
Der langjährige Krüll-Geschäftsführer Karsten Lorenzen (li.) wird seit dem vergangenen Herbst vom Sprecher der Geschäftsführung Frank Brecht flankiert.
(Bild: Krüll-Gruppe)

Bei der Hamburger Autohausgruppe Krüll flankiert der neue Sprecher der Geschäftsführung Frank Brecht seit Oktober 2025 den langjährigen Geschäftsführer Karsten Lorenzen. Gemeinsam will das neue Führungsduo einige operative wie auch strategische Weichen neu stellen und das solide Fundament, auf dem das Geschäft fußt, weiter festigen.

In puncto Infrastruktur ist die Gruppe, die an neun Standorten in Hamburg, Rostock und Lüneburg präsent ist, bereits auf der vorläufigen Zielgeraden: Stolze 35 Millionen hat das Unternehmen seit dem Beginn der umfangreichen Modernisierungsmaßnahmen im Jahr 2016 in seine Betriebe investiert. Die meisten Standorte sind nach den Worten von Karsten Lorenzen „hanseatisch modernisiert“ worden – sprich solide, funktional und nachhaltig. Erst vor wenigen Wochen hatte Krüll den aufwendigen Umbau seiner Bestandsimmobilie in Hamburg-Harburg abgeschlossen. Bis 2028 sollen nicht nur die mittlerweile 12 Marken in sämtlichen Betrieben ansprechend präsentiert werden, Krüll investiert auch weiterhin Geld in die elektrische Ladeinfrastruktur, die energetische Sanierung seiner Gebäude und vor allem in seinen Aftersalesbereich.