Langlebige Bremsscheibe von Meyle
Auf der Messe Autozum in Salzburg stellt Wulf Gaertner Autoparts eine neue Bremsscheibe der Marke Meyle vor. Ihre Zinklamellenbeschichtung schützt sie vor Rost.
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Auf der Teilemesse Autozum, die vom 12. bis 15. Januar 2011 in Salzburg stattfindet, präsentiert die Wulf Gaertner Autoparts AG die beschichtete Platinum-Disk-Bremsscheibe ihrer Marke Meyle. Ihre spezielle Zinklamellenbeschichtung schützt nachweislich länger vor Rost – das zeigen Ergebnisse des Salzsprühtests, die auf dem Messestand zu sehen sein werden.
Darüber hinaus ist die Bremsscheibe mit einem Kreuzschliff versehen, der ein schnelles Einfahren sicherstellt. Die Scheibe wird montagefertig geliefert und muss nicht entfettet werden. Die Meyle-PD-Bremsscheiben, die auch nach langer Laufleistung ihre glänzende Optik behalten sollen, sind für alle gängigen Fahrzeugmodelle der Premium- und Mittelklasse sowie künftig auch für Kleinwagenmodelle erhältlich.
Kaum Rost nach 240-Stunden-Test
Wulf Gaertner Autoparts hat die Meyle-Bremsscheibe zusammen mit einem herkömmlichen Produkt aus dem freien Teilemarkt und einer ebenfalls beschichteten OE-Scheibe einem zehntägigen Korrosionstest unterzogen. Dieser simuliert den mehrjährigen Einsatz der Bauteile im Fahrzeug.
Bei dem so genannten Salzsprühtest zur Simulation von Korrosionseinflüssen handelt es sich um ein Verfahren nach DIN 50021SS. Durchgeführt wurde er im Qualitätslabor bei Wulf Gaertner Autoparts in Hamburg. Gegenüber der herkömmlichen Bremsscheibe, die starke, flächendeckende Rostbildung aufwies, zeigte die Meyle-PD-Bremsscheibe nach 240 Stunden nur leichte Weißrostbildung und vereinzelt Rost an der Fläche und an Bohrungen an der Innenseite.
Die beschichtete OE-Bremsscheibe zeigte ebenfalls sehr starke Rostbildung nahe der Bohrungen, zunehmende Rostbildung an den Rändern sowie Weißrost, meldet das Unternehmen.
Meyle-PD-Bremsscheiben sind mit einer Zinklamellenbeschichtung überzogen. Das Material ist Chrom-6-frei und enthält weder Chromoxide noch weitere Schwermetalle wie Blei, Cadmium, Nickel oder Quecksilber. Ein weiterer Vorteil: Die Produkte müssen vor dem Einbau nicht entfettet werden – das spart einen Arbeitsgang.
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