»kfz-betrieb«-Insider Leadmanagement – Direkter Kontakt und Börsen bergen größtes Potenzial

Von Dr. Martin Achter 1 min Lesedauer

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Welche Leads sind top, welche Schrott? Dies hat »kfz-betrieb« mit einer Umfrage untersucht. Ergebnis: Telefonanrufe und Kunden vor Ort im Betrieb sind kaum zu schlagen. Onlinebörsen versprechen hohe Konversionsraten – was aber nicht für alle Drittanbieterplattformen gilt. Und die Leadqualität lässt wohl oft zu wünschen.

Gebrauchtwagenbörsen sind für Händler zwar eine zentrale Leadquelle. Allerdings bewerten Entscheider aus der Branche die Brauchbarkeit der Leads, die Börsen liefern, in der Wellenbefragung »kfz-betrieb«-Insider durchaus kritisch.(Bild:  A. Fengler)
Gebrauchtwagenbörsen sind für Händler zwar eine zentrale Leadquelle. Allerdings bewerten Entscheider aus der Branche die Brauchbarkeit der Leads, die Börsen liefern, in der Wellenbefragung »kfz-betrieb«-Insider durchaus kritisch.
(Bild: A. Fengler)

Händler können bei Kundenanfragen laut einer Umfrage aus dem möglichst unvermittelten Kontakt das größte Kapital schlagen. So sieht praktisch jeder Entscheider in Kfz-Betrieben Telefonanrufe (98 Prozent) und Besuche von Kunden vor Ort am Standort (96 Prozent) als wichtige Leadquellen für den Fahrzeugverkauf (Neu- und Gebrauchtwagen). Das zeigen die Ergebnisse der aktuellen Welle der Entscheiderbefragung »kfz-betrieb«-Insider. Diese setzte die Fachmedienmarke im September und Oktober mit dem Marktforschungs- und Beratungsunternehmen Concertare um.

Ähnlich wichtig sind den Händlern demnach E-Mails von der eigenen Website (85 Prozent) und Kundenanfragen über Gebrauchtwagenbörsen (81 Prozent) – wobei die Konversionsraten mitunter deutlich abweichen. Das Potenzial anderer Leadquellen wie von Leasingplattformen, sozialen Onlinenetzwerken, von Messengerdiensten oder von Livechats auf der Website stufen Händler mitunter deutlich geringer ein.