Liqui Moly Leistung aus der Dose

Von Steffen Dominsky 2 min Lesedauer

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Das Ulmer Unternehmen hat eine neue Produktionsanlage für Additive in Betrieb genommen. Sie soll mit dazu beitragen, den geplanten Umsatz von einer Milliarde Euro zu erreichen.

Liqui-Moly-Geschäftsführer Günter Hiermaier: „Unser Neubau markiert einen Meilenstein auf unserem Weg zum gemeinsamen Umsatzziel von einer Milliarde Euro.“(Bild:  Liqui Moly)
Liqui-Moly-Geschäftsführer Günter Hiermaier: „Unser Neubau markiert einen Meilenstein auf unserem Weg zum gemeinsamen Umsatzziel von einer Milliarde Euro.“
(Bild: Liqui Moly)

Liqui Moly hat an seinen Stammsitz in Ulm umfangreich erweitert. Gemeinsam haben Geschäftsführer Günter Hiermaier und Dr. Uli Weller jetzt einen Neubau für die Produktion von Additiven eröffnet. Dank der dort neu installierten Maschinen sei man in der Lage, die maximale Ausstoßleistung von 346.000 Dosen pro Woche auf bis zu 481.000 Stück zu steigern.

„Der Startschuss markiert einen Meilenstein auf unserem Weg zum gemeinsamen Umsatzziel von einer Milliarde Euro“, sagte Hiermaier vor Vertretern aus Politik, Wirtschaft, Medien und der Belegschaft. Acht Million Euro hat Liqui Moly in den Neubau investiert. Diese sind laut Unternehmensangaben ein Bekenntnis zum Standort Ulm und damit zu made in Germany. Außerdem würden neue Maschinen nicht weniger Menschen bedeuten, sondern einen Zuwachs an Arbeitsplätzen auch in anderen Bereichen, weil schlicht und ergreifend mehr produziert würde.