HU-Adapter auch für Kfz-Betriebe?
„Letztlich geht es um die Software des HU-Adapters“
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Weil der HU-Adapter mitunter andere Elektronikfehler erkennt als markenspezifische und markenübergreifende Diagnosegeräte, soll er nicht Prüforganisationen vorbehalten bleiben. Auch Werkstätten und Autohäuser wollen von ihm profitieren. Wie kann das gelingen?
Für wiederkehrende amtliche Prüfungen an Straßenfahrzeugen wird der HU-Adapter genutzt – seit 2015 für die Hauptuntersuchung (HU), seit 2017 auch für die Sicherheitsprüfung (SP). Im Zusammenhang mit nur vom HU-Adapter erkannten, von markenspezifischen und markenübergreifenden Diagnosegeräten jedoch scheinbar übersehenen Fehlern, vor allem in elektronischen Fahrzeugsystemen, wurde eine seit Jahren bestehende Forderung wiederholt: Der von der FSD Fahrzeugsystemdaten GmbH entwickelte HU-Adapter soll nicht mehr nur Prüforganisationen, sondern auch Werkstätten und Autohäusern zur Verfügung stehen. Zumindest aber dessen Software. Nur so könnten Betriebe die Fahrzeuge ihrer Kunden lückenlos auf HU und SP vorbereiten. Hierzu sprach »kfz-betrieb« mit Jürgen Wolz und Philip Puls von TÜV Süd Auto Service.
Welche Rolle wird der HU-Adapter bei künftigen Hauptuntersuchungen spielen?
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