Investitionen
Lieber geleast als klassisch finanziert
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Kfz-Betriebe kennen Leasing vor allem aus dem Neuwagengeschäft. Doch sie können diese Finanzierungsform auch für sich selbst nutzen. Ob Werkstattausstattung oder IT-System: Mit Leasing können sie in die Zukunft investieren, ohne Liquidität und Bonität zu gefährden.
Zwei neue Hebebühnen sollten her, dazu eine Auswuchtmaschine: Michael T., Kfz-Meister aus Hamburg, wollte seine Autowerkstatt zukunftstauglich machen. Der Kaufpreis für die neue Werkstattausstattung lag allerdings bei gut 18.000 Euro – zu viel für den Betriebsinhaber, um es mal eben aus der Portokasse zu bezahlen. Der Unternehmer suchte nach einer Finanzierungsmöglichkeit – und wurde bei der Albis Leasing Gruppe fündig: Für vier Jahre kann er die Hebebühnen und die Auswuchtmaschine nun für eine monatliche Leasingrate nutzen – und anschließend kann er entscheiden, ob er die Ausrüstung zu einem bereits vertraglich fixierten Festpreis übernimmt oder zurückgibt.
Leasing ist in der Kfz-Branche prinzipiell nichts Neues. Schließlich wird etwa jeder zweite neu zugelassene Pkw hierzulande geleast (49,8 Prozent). Für die Kunden ist das prinzipiell eine gute Sache: Statt einen fünf- oder vielleicht auch sechsstelligen Betrag für einen Neuwagen auszugeben, zahlen sie eine monatliche Rate für die Nutzung des Fahrzeugs. Mit der Leasingrate, die vom Leasingnehmer an den Leasinggeber bezahlt werden muss, werden die monatliche Nutzung und der Wertverlust des Fahrzeugs während der Vertragslaufzeit bezahlt. Am Ende der Vertragslaufzeit gibt man das Auto entweder zurück – oder kann es zum bei Vertragsschluss bereits festgelegten Restwert übernehmen. Dieses Finanzierungsinstrument ist für die Kunden bequem, verschafft ihnen Planungssicherheit – und schont ihre Liquidität, denn schließlich ist ein Autokauf eine große Investition.
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