Liqui Moly baut Führungsstruktur um
Werner Lehmkemper ist für den Fachhandel künftig bundesweit der erste Ansprechpartner. Darunter zieht Liqui Moly eine neue Leitungsebene mit drei Regionalverkaufsleitern ein.
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Werner Lehmkemper wird ab dem kommenden Jahr nationaler Gesamtverkaufsleiter für den Fachhandel des Schmierstoff- und Additiv-Herstellers Liqui Moly. In diesem Zuge schafft das Ulmer Unternehmen laut einer Pressemitteilung eine neue Führungsebene. Bisher fungierte Lehmkemper als Gebietsverkaufsleiter Fachhandel-Süd. Ausschlaggebend für die Umstrukturierung ist das Ausscheiden seines gleichrangigen Kollegen für den Norden, Detlef Rademacher, der zum Ende des Jahres in den Ruhestand geht.
An Lehmkemper, der seit neun Jahren für Liqui Moly arbeitet, werden als nationalem Verkaufsleiter für den Fachhandel künftig die neu berufenen Regionalverkaufsleiter für die Bereich Nord, Mitte und Süd berichten, um deren Positionen die Vertriebsstruktur ergänzt wurde. Sie sollen als Bindeglied zwischen dem Außendienst und der nationalen Verkaufsleitung dienen. Statt zwei großer Einheiten gibt es künftig drei kleinere. Diese lassen sich laut Mitteilung „effizienter steuern, selbst wenn die Teams in Zukunft sprunghaft wachsen sollten“.
Die Außendienstmannschaft des Fachhandelteams in der Region Süd verantwortet künftig Martin Litwinschuh. Zuletzt fungierte der 46-jährige Traunsteiner beim Kfz-Teilehändler Trost als regionaler Vertriebsleiter Werkstattausrüstung. In der Region Mitte wird Olaf Esser sein Außendienstteam führen. Der 42-Jährige arbeitete zuvor bei ATU in Weiden in der Oberpfalz als Gebietsverkaufsleiter. Bereits im November hat Dejan Schade als Vertriebsleiter Nord die Arbeit aufgenommen. Der Niedersachse kommt von der Carl Werthenbach GmbH + Co. KG, für die er in Langenhagen als Betriebs- und Vertriebsleiter Autoteile arbeitete.
Umbau im SB-Vertrieb
Eine weitere personelle Änderung nimmt Liqui Moly im SB-Vertrieb vor. Die deutschlandweite Leitung übernimmt zum Jahreswechsel nun Günther Wengert, der bislang ausschließlich für Süddeutschland verantwortlich war. Er übernimmt damit ebenfalls die bisherigen Kompetenzen des scheidenden Detlef Rademacher. Die Verkaufsmannschaft „Markengebundene Autohäuser“ bleibt wie bisher unter der Führung von Georg Frei.
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