Liqui Moly: Injektoren leichter entfernen

Autor / Redakteur: Steffen Dominsky / Steffen Dominsky

Ausgehärtete Verbrennungsrückstände und Rost: Der Ausbau von Injektoren ist nicht immer einfach. Mit dem neuen „Pro-Line Injektorenlöser“ soll es besser gelingen.

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Erleichtert den (Wieder-)Ausbau von Injektoren: der Injektorenlöser und das Injektoren- und Glühkerzenfett aus der Pro-Line-Serie von Liqui Moly.
Erleichtert den (Wieder-)Ausbau von Injektoren: der Injektorenlöser und das Injektoren- und Glühkerzenfett aus der Pro-Line-Serie von Liqui Moly.
(Bild: Liqui Moly)

Was einst beim klassischen Diesel in der Regel eine leichte Übung war, nämlich der Ausbau der Einspritzdüsen, ist beim Common-Rail-Motor oftmals eine echte Herausforderung. Ausgetretener und verharzter Kraftstoff oder Verbrennungsrückstände sowie Rost lassen Injektoren oftmals sprichwörtlich festbacken. Mechanische Werkzeuge helfen hier nicht immer beziehungsweise sofort. Genau deshalb hat Liqui Moly den „Pro-Line Injektorenlöser“ entwickelt.

Er enthält ein spezielles Lösemittel, das festgebackene Verharzungen, Ölrückstände und Schmutzkrusten nach einer Einwirkzeit von 15 bis 30 Minuten aufzulösen verspricht. Laut dem Ulmer Additiv- und Schmierstoffspezialisten lässt sich anschließend der Injektor mühelos und ohne Beschädigung ausbauen. Bei ganz hartnäckigen Ablagerungen ist es empfehlenswert, den Injektorenlöser über Nacht einwirken zu lassen.

Da es gut möglich ist, dass das Fahrzeug wieder in der selben Werkstatt landet, empfiehlt Liqui Moly den Injektor – oder auch Glüh- und Zündkerzen – mit dem ebenfalls neuen „Pro-Line Injektoren- und Glühkerzenfett“ zu bestreichen. So lässt sich das Bauteil beim folgenden Wechsel leichter lösen. Die Hochtemperaturpaste verhindert ein Festbrennen und Kaltverschweißen und schützt vor Korrosion.

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