Regelmäßig wirft die Initiative „Qualität ist Mehrwert“ bei bekannten Zulieferern einen Blick hinter die Kulissen. Beeindruckend war es bei Mann+Hummel: Was an Know-how und Technik in vermeintlich simplen Filtern steckt, hätte kaum jemand aus dem Kreis der Werkstätten gedacht. Zumal die Schwaben ein Herz auch für klassische Automobile haben.
Christine Kreupaintner, Specialist Visitor Support, führte die Teilnehmer der „Backstage bei...“-Teilnehmer durch das Mann+Hummel-Werk in Marklkofen und fütterte sie mit jeder Menge interessanter Informationen in Sachen Herstellung von Filtern.
(Bild: Dominsky – VCG)
Einmal da reinkommen, wo man als normalsterblicher Werkstattbesitzer bzw. -Mitarbeiter sonst nicht reinkommt. Dahin, wo es nicht nur für Hunde heißt: „Wir müssen draußen bleiben“. Das wäre toll? Da wären Sie gerne mit dabei? Kein Problem, das können Sie! Und zwar ganz einfach im Rahmen von „Qualität ist Mehrwert“. Sagt Ihnen nichts? Qualität ist Mehrwert ist eine Initiative des Vereins AAMPACT e. V., einem internationalen Zusammenschluss führender Automobilzulieferer, die auch den freien Ersatzteilmarkt beliefern. Und die bieten im Rahmen des Veranstaltungsformats „Backstage bei …“ Vertretern allen voran freier Kfz-Betriebe die Möglichkeit, bei bekannten Erstausrüstern einmal einen Blick hinter die Kulissen in Produktionswerke, Testlabore und Prüfeinrichtungen zu werfen.
Nach Elring-Klinger stand in diesem Jahr als zweiter „Backstage bei …“-Kandidat ein in seinem Segment ebenfalls Weltmarktführer auf dem Programm: der mit den Filtern in den gelb-grünen Verpackungen – genau: Mann+Hummel. Ein Unternehmen, das allen voran mit nackten Fakten zu beeindrucken weiß. So verfügt es über sage und schreibe 80 Standorte weltweit, in denen mehr als 21.000 Mitarbeiter Filter jegliche Art von Filtern für eine ganze Reihe von Sparten fertigen – Automobil ist „nur“ eine davon. Zudem forschen in über 30 Standorten rund 1.100 Spezialisten an neuen Filtertechnologien und Produkten. Allein 30 Filter produziert Mann+Hummel im Automobilbereich pro Sekunde! Machte im vergangenen Jahr mehr als 179 Millionen Saubermacher in Summe. Mit seinem Sortiment deckt der Filterspezialist nach eigenen Angaben 97 Prozent des Pkw- und Lkw-Marktes ab, bei einer Abdeckung „in der Masse“, ab 1975. Doch selbst für wesentlich ältere Modelle, zu Deutsch Oldtimer, liefert Mann+Hummel Filter (siehe Kasten)
Filter für Oldtimer
Nach eigenen Angaben deckt Mann+Hummel 97 Prozent des Pkw- und Lkw-Marktes ab, in der Masse ab 1975. Heißt: Selbst für wesentlich ältere Fahrzeuge sind immer noch jede Menge Filter lieferbar. Selbst Ölbad-Luftfilter für Deutz-Motoren aus der Zeit vor 1945 werden noch produziert. Und sollte ein Filter einmal nicht mehr lieferbar sein, kein Problem: Auch die Nachfertigung solcher in Kleinstserie ist möglich. Wer Genaueres wissen möchte, wendet sich am einfachsten über das Kontaktformular auf der Webseite unter www.mann-filter.com/de-de/ an den Hersteller. Eine feste. mindestbenötigte/abzunehmende Stückzahl gibt es nicht, stattdessen eine mögliche Lösung individuell geprüft.
Zu Besuch im größten Filterwerk der Welt
Allein diese Tatsachen machen den Global-Player mit Sitz in Ludwigsburg bei Stuttgart – nach wie vor ein Familienunternehmen –, zu einem der führenden Filtrationsspezialisten auf diesem Globus. Nicht in einem, sondern definitiv in dem größten Filtrationswerk dieser Erde trafen sich besagte Backstage-bei-Teilnehmer. Und dieses steht nicht etwa in Schwaben. Sondern in dem kleinen Örtchen Marklkofen (Weshalb dieses gerade hier steht? Gute Frage – die gute Antwort liefert, falls es Sie interessiert, untenstehender Kasten). Hier in der niederbayerischen Idylle nahm Werksleiter Andreas Prager ein Dutzend Vertreter freier Werkstätten mit auf eine Tagesreise in die Technik der Filtration, der Geschichte von Mann+Hummel und dem eben größten Filterwerk der Welt. Rund 2.800 Mitarbeiter fertigen hier so viele Filter, dass es jeden 85 Lkw-Ladungen braucht, diese abzuholen und ihrer Bestimmung zuzuführen.
Marklkofen – weltgrößte Filterproduktion
Adolf Mann und Erich Hummel, Geschäftsführer des Stuttgarter Bekleidungsherstellers Bleyle, erwarben nach der kriegsbedingten Einstellung ihrer Strickwarenproduktion die Filteranlagensparte von Mahle. 1941 übernahmen sie mit ihren bisherigen Mitarbeitern vor dem Hintergrund der Kriegswirtschaft Fabrikation von Textil- und Filzluftfiltern für die Fahrzeugindustrie. Unter anderem stellten sie Luftfilter für die Maybach-Motoren HL 230 her, welche in den Panzerkampfwagen Panther und Tiger Verwendung fanden. Nach Kriegsende bauten sie die Produktion weiter aus, eröffneten 1954 ein zweites Werk im naheliegenden Ludwigsburg. Und 1962 eines im weit entfernten Marklkofen. Doch warum ausgerechnet hier?
Die Familie Mann hatte einst eine Haushälterin, die genau aus diesem kleinen niederbayerischen Örtchen stammte und stets von diesem schwärmte. Auf einer Reise nach Österreich besuchte die Familie einmal die Heimat ihrer Haushälterin, verliebte sich in diese und Adolf Mann erwarb 1941 das Schloss Warth in Marklkofen. Darin richtete das Unternehmen 1953 eine kleine Filterproduktion ein, die schnell an ihre Grenzen stieß. Deshalb kaufte das Unternehmen 1962 die eine ehemalige Nudelfabrik und errichtete hier ein neues, „richtiges“ Werk. Über die Jahre baute Mann+Hummel dieses sukzessive aus, bis es sich nicht nur zum größten eigenen, sondern zum größten Filtrationswerk weltweit entwickelte. Rund 2.800 Menschen arbeiten hier. 2022 produzierten sie ihren fünfmilliardensten Filter.
Stand: 08.12.2025
Es ist für uns eine Selbstverständlichkeit, dass wir verantwortungsvoll mit Ihren personenbezogenen Daten umgehen. Sofern wir personenbezogene Daten von Ihnen erheben, verarbeiten wir diese unter Beachtung der geltenden Datenschutzvorschriften. Detaillierte Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.
Einwilligung in die Verwendung von Daten zu Werbezwecken
Ich bin damit einverstanden, dass die Vogel Communications Group GmbH & Co. KG, Max-Planckstr. 7-9, 97082 Würzburg einschließlich aller mit ihr im Sinne der §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmen (im weiteren: Vogel Communications Group) meine E-Mail-Adresse für die Zusendung von redaktionellen Newslettern nutzt. Auflistungen der jeweils zugehörigen Unternehmen können hier abgerufen werden.
Der Newsletterinhalt erstreckt sich dabei auf Produkte und Dienstleistungen aller zuvor genannten Unternehmen, darunter beispielsweise Fachzeitschriften und Fachbücher, Veranstaltungen und Messen sowie veranstaltungsbezogene Produkte und Dienstleistungen, Print- und Digital-Mediaangebote und Services wie weitere (redaktionelle) Newsletter, Gewinnspiele, Lead-Kampagnen, Marktforschung im Online- und Offline-Bereich, fachspezifische Webportale und E-Learning-Angebote. Wenn auch meine persönliche Telefonnummer erhoben wurde, darf diese für die Unterbreitung von Angeboten der vorgenannten Produkte und Dienstleistungen der vorgenannten Unternehmen und Marktforschung genutzt werden.
Meine Einwilligung umfasst zudem die Verarbeitung meiner E-Mail-Adresse und Telefonnummer für den Datenabgleich zu Marketingzwecken mit ausgewählten Werbepartnern wie z.B. LinkedIN, Google und Meta. Hierfür darf die Vogel Communications Group die genannten Daten gehasht an Werbepartner übermitteln, die diese Daten dann nutzen, um feststellen zu können, ob ich ebenfalls Mitglied auf den besagten Werbepartnerportalen bin. Die Vogel Communications Group nutzt diese Funktion zu Zwecken des Retargeting (Upselling, Crossselling und Kundenbindung), der Generierung von sog. Lookalike Audiences zur Neukundengewinnung und als Ausschlussgrundlage für laufende Werbekampagnen. Weitere Informationen kann ich dem Abschnitt „Datenabgleich zu Marketingzwecken“ in der Datenschutzerklärung entnehmen.
Falls ich im Internet auf Portalen der Vogel Communications Group einschließlich deren mit ihr im Sinne der §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmen geschützte Inhalte abrufe, muss ich mich mit weiteren Daten für den Zugang zu diesen Inhalten registrieren. Im Gegenzug für diesen gebührenlosen Zugang zu redaktionellen Inhalten dürfen meine Daten im Sinne dieser Einwilligung für die hier genannten Zwecke verwendet werden. Dies gilt nicht für den Datenabgleich zu Marketingzwecken.
Recht auf Widerruf
Mir ist bewusst, dass ich diese Einwilligung jederzeit für die Zukunft widerrufen kann. Durch meinen Widerruf wird die Rechtmäßigkeit der aufgrund meiner Einwilligung bis zum Widerruf erfolgten Verarbeitung nicht berührt. Um meinen Widerruf zu erklären, kann ich als eine Möglichkeit das unter https://contact.vogel.de abrufbare Kontaktformular nutzen. Sofern ich einzelne von mir abonnierte Newsletter nicht mehr erhalten möchte, kann ich darüber hinaus auch den am Ende eines Newsletters eingebundenen Abmeldelink anklicken. Weitere Informationen zu meinem Widerrufsrecht und dessen Ausübung sowie zu den Folgen meines Widerrufs finde ich in der Datenschutzerklärung, Abschnitt Redaktionelle Newsletter.
Filter = Filter?
Apropos „zuführen“: Jeder Filter in der Technik hat bekanntlich die Aufgabe, einem System ein Medium möglichst sauber zuzuführen, um es vor unerwünschten Stoffen zu schützen. Oder einfach ausgedrückt: Das Nützliche vom Schädlichen zu trennen. So hat beispielsweise der Luftfilter den Ansaug- und Verbrennungstrakt eines Motors vor Staub und „Dreck“, der Ölfilter den Kurbel- und Ventiltrieb vor Abrieb, oder der Kraftstofffilter das Spritsystem vor Verunreinigungen und Wasser zu bewahren. Genau diesen Job sollte jeder Filter möglichst perfekt erfüllen. Aber: nicht zu jedem Preis. So soll ein Filter einerseits eine hohe Abscheiderate über einen langen Zeitraum aufweisen, darf andererseits aber keinen zu hohen Widerstand aufbauen, schließlich kostet der Energie.
Das heißt, ein Filter soll einerseits eine hohe Abscheiderate über einen langen Zeitraum aufweisen, darf andererseits aber keinen zu hohen Widerstand aufbauen, schließlich kostet der Energie. Und genau hier trennt sich bei Filtern die Spreu vom Weizen. Günstige Produkte schaffen meist nur das eine oder das andere richtig – manchmal aber nicht mal das. Lediglich richtig guten Filtern gelingt der perfekte Spagat zwischen maximaler Filtration und minimalem Widerstand. „Bei unseren Filtern ist dies klar der Fall“, erklärt Werksleiter Andreas Prager mit Stolz, und ergänzt: „Das Geheimnis des Erfolgs liegt in den verwendeten Materialien sowie deren Verarbeitung. Zwar gibt es weltweit viele Anbieter von Kfz-Filtern, doch nur die wenigsten stellen solche auch her“.
Das Geheimnis des Erfolgs
Das fängt beim Grundstoff der allermeisten Filter an, egal ob Luft-, Öl- oder Kraftstofffilter: der Cellulose. Damit aus dieser, sprich aus Papier, ein „perfekt“ funktionierendes Filtermaterial wird, braucht es je nach Fahrzeug und Einsatzzweck bestimmte Zusätze wie z. B. synthetische Fasern und spezielle Verarbeitungsschritte – Stichworte „Kleben“ und „Falten“. Und genau die hat bzw. beherrscht man bei Mann+Hummel. Und dabei liegt der Fokus keineswegs nur auf der Technik, die über 4.300 Patente, Patentanmeldungen und Gebrauchsmuster dokumentieren, die sich das Unternehmen im Laufe der Jahre erarbeitet hat. Nein, auch die Umwelt ist ein wichtiger Aspekt, den die Ludwigsburger im Fokus haben.
So setzen Sie unter anderem auf FSC-zertifizierte Cellulose aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern, die den CO2-Fußabdruck um bis zu 30 Prozent und den Erdölverbrauch um 35 Prozent senken. Zudem kommen verstärkt pflanzliche Imprägnierungen anstatt klassischem Phenolharz zum Einsatz. Und bei Luftfiltern handelt es sich bei dem oftmals vorhandenen „Schaumstoffrand“ zur Abdichtung immer öfter um umweltfreundlichen PU-Schaum aus pflanzlichen Ölen. Stichwort Luft- oder besser gesagt Innenraumfilter: Bei letzteren haben sich die Mann+Hummler die Umwelt zum Vorbild genommen. So verfügen diese über eine Beschichtung mit Polyphenole, wie sie in Obst und Gemüse vorkommen. Die Antioxidantien „killen“ 95 Prozent der gesundheitsrelevanten Allergene und Keime und schützen so gerade allergieaffine Menschen.
Was Sie schon immer über Filter wissen wollten
In die Geheimnisse von Filtern im Allgemeinen und denen von Mann+Hummel im Speziellen weihte Hans-Peter Müller im Rahmen einer umfangreichen Produktschulung die Besucher von „Backstage bei …“ ein. Beispielsweise, woher die Artikelbezeichnungen der grün-gelben Filter stammen. „Nehmen wir einen Luftfilter wie den ‚C28 160/1‘. Hier stehen das ‚C‘ für Celloluse, die ‚28‘ beschreibt die ungefähre Länge oder den Durchmesser in Zentimetern, die ‚160‘ gibt die ungefähre Filterfläche in Quadratzentimetern wieder und die ‚1‘ kennzeichnet eine Variante zum Basisfilter“, erklärte Müller. Allerdings, so schränkte der erfahrene Trainer ein, ersetzt mittlerweile bei neuen Produkten eine Zählnummer die bisherige Angabe zur Filterfläche. „Bei Ölfiltern wie dem ‚W712/95‘ hingegen steht das ‚W‘ für ‚Wechselfilter‘, also einem klassischen Ölwechselfilter, die ‚7‘ für den Durchmesser in Zentimetern, die ‚12‘ für circa 1.200 Quadratzentimetern Filterfläche und die ‚95‘ für die Variante“, so Müller.
50 unterschiedliche Medien, sprich Filtermaterialien, kommen bei Ölfiltern mittlerweile zum Einsatz. Sie scheiden im Einsatz als Hauptstromfilter in der Regel Stoffe ab einer Größe von 11 Mikrometer ab – als Nebenstromfilter bereits ab 3 Mikrometer. Diese hohe Filterleistung und eine entsprechende Ölqualität ermöglichen heute Ölwechselintervalle wie im Fall DAF bei Langstreckeneinsatz von bis zu 200.000 km. Ach so: Und bei heute typischen Ölfiltereinsätzen steht der Modelltyp „HU“ für „Hauptstrom“ und das „U“ für „umweltfreundlich“ bzw. „metallfrei“, d. h., ohne Metallgehäuse. Apropos Öl-/Kraftstofffilter mit Metallgehäuse: Auch bei diesem seit Jahrzehnten offenbar unverändert produzierten Artikeln hat sich jüngst etwas geändert, oder besser gesagt, es gibt was Neues. Nämlich den „Wavelock“. Hinter dem Namen verbirgt sich ein neues Anbindungsprinzip des Filters. Statt eines klassischen Schraubgewindes übernimmt ein Bajonett die Verbindung Filter-Gehäuse/Motor. So lässt sich dieser schnell und vor allem leicht per Hand wechseln. Irgendwelche Bänder, Krallen oder Schlüssel, wie bislang oftmals üblich, werden nicht mehr benötigt – clever!
Doch die Konstrukteure von Mann+Hummel haben nicht nur den Wavelock entwickelt, sondern auch für klassische Ölwechselfilter Lösungen, die deren Austausch vereinfachen. Dabei ermöglicht eine formschlüssige Verbindung zwischen Gehäuse und Gewindeplatte eine mühelose Demontage des Filters. Über genau eine solche formschlüssige Verbindung verfügt übrigens auch der silberfarbene Ölfilter für die 1,4L-Motoren des VW-Konzerns. Warum dessen Gehäuse Silber, die Gehäuse von anderen Filtern im Gegensatz zu üblichen „Schwarz“ auch mal in Rot oder Blau daherkommen, fragen Sie? Einfache Antwort: Weil Mann+Hummel die Filtergehäuse meist stets genau in der Farbe lackiert, die vom Fahrzeughersteller vorgegeben wird. Und VW hat sich bei besagtem 1,4er-Filter für ein auffälliges Silber entschieden. Weshalb? „Bei diesem Filter wird ein spezielles vollsynthetisches Filtermedium eingesetzt, das auch bei Kraftstoffeinträgen im Öl und der damit verbundenen Säurebildung, beständig bleibt. Ein Filtermedium auf Zellulosebasis würde dagegen aufquellen und so den Durchflusswiederstand signifikant erhöhen“, erklärt Trainer Müller den versammelten Werkstattvertretern.
Auch mal ein Werk besuchen?
Diese und ganz viele weitere Erkenntnisse nahmen die Teilnehmer dieser Ausgabe „Backstage bei Mann+Hummel“ mit. Sie bekamen im Rahmen des Aktionstages nicht nur einen interessanten Einblick in und hinter die Kulissen eines weltweit bekannten und renommierten Kfz-Zulieferers, sondern nahmen auch jede Menge wertvolle Informationen für ihre tägliche Arbeit mit. Ach ja: Wer selbst einmal einen spannenden und informativen Blick hinter die Kulissen einer bekannten Marke erhaschen möchte, sollte sich bei folgendem Newsletter anmelden.
„Qualität ist Mehrwert“ hat es sich zur Aufgabe gemacht, Kfz- und Nfz-Werkstätten für die Bedeutung der Qualität von Ersatzteilen, aber auch von Dienstleistungen, Service, Wartung und Reparatur zu sensibilisieren. Die Initiative, der die führenden Teilehersteller Deutschlands angehören, unterstützt freie Werkstätten mit praxisnahen Angeboten. Dazu gehören unter anderem aktuelle News, Werkstatt-Pakete (Poster, Rechnungshüllen etc.), Schulungen und Online-Tutorials, digitale Vorlagen und Gratis-Downloads, Backstage-Veranstaltungen bei führenden Teileherstellern, eine Online-Mediathek und Praxisworkshops für Berufsschulen sowie regelmäßige digitale Werkstatt-Stammtische zu aktuellen Themen.