Film Manta, Manta – die Neuauflage

Von Steffen Dominsky 2 min Lesedauer

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Ob Automobil- und/oder Til-Schweiger-Fans darauf gewartet haben? Egal! Mit „Manta, Manta – Zwoter Teil!“ gibt es jetzt eine Fortsetzung des bekannten Streifens von 1991. Am Premierenwochenende pfiffen sich bereits 375.000 Kinogänger den Film rein.

Vor Kurzem in den Kinos angelaufen: „Manta, Manta – Zwoter Teil!“, eine Forsetzung des Kultstreifens „Manta, Manta“ von 1991.(Bild:  2023 Getty Images)
Vor Kurzem in den Kinos angelaufen: „Manta, Manta – Zwoter Teil!“, eine Forsetzung des Kultstreifens „Manta, Manta“ von 1991.
(Bild: 2023 Getty Images)

Er war und ist ein cineastisches Highlight. Zumindest wenn man auf deutsches Klamauk-Kino steht und eine gewisse Affinität zu Opel, zumindest aber zu Automobilen hat. 1991 begeisterte „Manta Manta“ 1,2 Millionen Menschen in Kinos und zahllose mehr hinter den Mattscheiben zu Hause. Nun gibt es mit „Manta, Manta – Zwoter Teil!“ eine Fortsetzung des Kultstreifens. Nach über 30 Jahren ist der „Manta, Manta“-Hype genauso real wie damals, ist Constantin Film, die Produktionsgesellschaft, überzeugt. Bereits am Startwochenende enterte der Streifen die Spitze der deutschen Kinocharts und lockte fast 375.0000 Besucher und Besucherinnen in die Kinos.

Wie so oft bei Remakes knüpft die Neuauflage an den ersten Teil an, spielt aber im Hier und Jetzt. Bertie, gespielt von Til Schweiger, hat schon vor einiger Zeit seine Rennfahrerkarriere an den Nagel gehängt und betreibt mehr schlecht als recht eine Autowerkstatt sowie eine daran angeschlossene Kart-Bahn. Als er mit der Tilgung eines Darlehens in Rückstand gerät und die Bank mit der Zwangsversteigerung des Grundstückes droht, fasst Bertie einen waghalsigen Plan: Die Siegerprämie beim anstehenden großen 90er-Jahre-Rennen auf dem Bilster Berg könnte seine finanziellen Probleme auf einen Schlag lösen. Ein Wettrennen gegen die Zeit beginnt: Einen Monat hat er Zeit, um aus seinem alten Opel ein Geschoss aus alten Manta-Tagen zu machen. Als dann noch Ex-Frau Uschi, gespielt von Tina Ruland, plötzlich in Berties Leben tritt mit der Bitte, sich um den gemeinsamen Sohn Daniel, gespielt von Tim Oliver Schultz, zu kümmern, ist das Chaos komplett.

Tina Ruland fährt in „Manta Manta“ einen, Zitat Opel, „dem Zeitgeist perfekt widerspiegelnden“ Mokka Electric, den sie auch privat nutzt.(Bild:  Opel Automobile)
Tina Ruland fährt in „Manta Manta“ einen, Zitat Opel, „dem Zeitgeist perfekt widerspiegelnden“ Mokka Electric, den sie auch privat nutzt.
(Bild: Opel Automobile)

Tina Ruland als Opel-Markenbotschafterin

Neben der Clique um Til Schweiger, Tina Ruland und Michael Kessler komplettieren Luna Schweiger, Tim Oliver Schultz, Tamer Trasoglu, Ronis Goliath, Moritz Bleibtreu, Nilam Farooq, Justus Johanssen, Timur Bartels, Wotan Wilke Möhring und Axel Stein die Darstellerliste. In Gastrollen sind unter anderem prominente Gesichter wie Lukas Podolski, Alena Gerber Fritz, JP Kraemer und Frank Buschmann zu sehen.

In einer Nebenrolle ist neben einem Manta ein weiterer Opel zu sehen: ein aktueller Mokka Electric. Den fährt Tina Ruland alias Uschi im aktuellen Film. Mit einem solchen Elektro-SUV ist die Schauspielerin auch privat unterwegs. Ob sich Opel für diese Produktplatzierung entschieden hat, um sich 35 Jahre nach Produktionseinstellung des Rüsselsheimer Sportwagens „nachhaltig“ von dessen Image zu distanzieren oder ob es schlicht an vergleichbaren aktuellen Alternativen zu dem bekannten Coupé mangelt, sei dahingestellt. „Mit dem Mokka Electric kann ich überall Strom aus erneuerbaren Energien laden. Und dann geht’s leise und abgasfrei durch die Stadt. Das ist für mich verantwortungsbewusste Mobilität, die auch noch Spaß macht!“, erklärte Ruland.

 

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