»kfz-betrieb«-Insider Mehrheit der Händler hält Übernahme ihrer Betriebe für unwahrscheinlich

Von Dr. Martin Achter 4 min Lesedauer

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Neun von zehn Autohäuser erwarten, dass die Marktkonsolidierung in den kommenden Jahren anhält oder sich verschärft. In einer Umfrage von »kfz-betrieb« sehen viele aber auch teils gute Perspektiven für ihr Unternehmen – und rechnen nicht mit einer Übernahme.

Unterschreiben und der Kfz-Betrieb ist verkauft: Die Große Mehrheit der Entscheider im Kfz-Gewerbe rechnet in den kommenden fünf Jahren einer Umfrage von Concertare und »kfz-betrieb« zufolge nicht mit einer Übernahme des eigenen Unternehmens.(Bild:  Scott Graham/Unsplash.com)
Unterschreiben und der Kfz-Betrieb ist verkauft: Die Große Mehrheit der Entscheider im Kfz-Gewerbe rechnet in den kommenden fünf Jahren einer Umfrage von Concertare und »kfz-betrieb« zufolge nicht mit einer Übernahme des eigenen Unternehmens.
(Bild: Scott Graham/Unsplash.com)

Agenturmodelle, Verbrenner-Aus, hohe Zinsen, steigende Fahrzeugpreise: Viele Faktoren belasten das Geschäft des Handels. Trotzdem bewerten im Kfz-Gewerbe mehr Entscheider die Zukunftsaussichten positiv als negativ, wie eine aktuelle Befragung von »kfz-betrieb« zusammen mit dem Marktforschungsunternehmen Concertare zeigt. Viele Unternehmen haben den Ergebnissen zufolge auch eine klares Bild davon, wie sie sich in Zukunft strategisch ausrichten wollen – allerdings geht es vielen hierbei darum, das eigene Geschäft vor allem zu stabilisieren. Und: Trotz allem Optimismus rechnen viele damit, dass sich der Trend der Marktkonsolidierung verschärft.

Was die Zukunft des eigenen Handels- und Servicebetriebs angeht, rechnet mehr als ein Drittel der Entscheider (36 Prozent) mit einer positiven wirtschaftlichen Entwicklung in den kommenden fünf Jahren. 15 Prozent dagegen gehen von einer Verschlechterung aus, der Rest ist unentschlossen.