China-Transporter Maxus holt norwegisches Unternehmen als Importeur für Deutschland ins Boot

Von Andreas Wehner 1 min Lesedauer

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Seit 2020 vertreibt Maxomotive die Transporter des chinesischen Herstellers Maxus in Deutschland. Künftig muss sich die Tochter der spanischen Astara-Gruppe den Markt mit dem norwegischen Unternehmen RSA teilen.

(Bild:  Wehner - Vogel Communications Group)
(Bild: Wehner - Vogel Communications Group)

Für das chinesische Transporterfabrikat Maxus gibt es in Deutschland künftig zwei Importeure. Ab 1. April 2023 ist das norwegische Unternehmen RSA für das Geschäft in den Bundesländern Bremen, Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein verantwortlich. Der bisherige Importeur Maxomotive Deutschland ist auch künftig für den Rest des Landes zuständig, wie aus einer Pressemitteilung des Unternehmens hervorgeht.

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„Die neue Vertriebsstruktur ist eine Entscheidung der Saic Maxus Europa“, sagte Maxomotive-Geschäftsführer Gerald Lautenschläger laut Mitteilung. Die betroffenen Partner seien bereits informiert. „Wir arbeiten gemeinsam mit RSA Deutschland und dem Hersteller an Lösungen, damit die Umstellung reibungslos gelingt“, so Lautenschläger.