E-Crossover

Mazda bringt den Wankel-Motor im MX-30 zurück

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Im MX-30 kommt eine kleine Einscheiben-Variante – vergleichbar mit einem Ein-Zylinder-Hubkolbenmotor – zum Einsatz, die über 0,83 Liter Hubraum und 55 kW/75 PS verfügt und sich den Platz im Motorraum mit dem 125 kW/170 PS starken E-Aggregat und dem elektrischen Generator teilt. Als Gesamt-Verbrauch nennt der Hersteller für 100 Kilometer ein Liter Sprit plus 17,5 kWh Strom.

Mazda bietet fünf Ausstattungslinien

Bei der Ladetechnik orientiert sich die neue Antriebsvariante nur teilweise an ihrem Schwestermodell. An der Wechselstrom-Wallbox wird mit bis zu 11 kW geladen, Gleichstrom fließt mit maximal 36 kW in den Akku. Die größere Batterie des reinen Stromers verträgt 50 kW. Als Ladedauer am Schnelllader gibt Mazda 25 Minuten (20 bis 80 Prozent) an, an der Wallbox ist im günstigsten Fall nach einer Stunde und 40 Minuten Schluss.

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Zum Start gibt es das R-EV zunächst in fünf Ausstattungslinien. Die 35.990 Euro teure Basisvariante „Prime Line” dürfte sich im Umfang an dem rein elektrischen Modell orientieren und unter anderem 18-Zoll-Felgen, Rückfahrkamera und Navigationssystem bieten. Das höchste Level heißt „Edition R“ und soll die Rückkehr der „Rotary Engine“, des Kreiskolbenmotors feiern. Für 45.040 Euro bietet sie neben Bose-Soundsystem und 360-Grad-Kamera unter anderem Effekt-Lack, Glasschiebedach und verschiedene R-Logos.

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