Kalibrierung Mehr als zwei Drittel aller Freien noch ohne FAS/ADAS

Von Steffen Dominsky

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Das Kalibrieren von Fahrerassistenzsystemen ist für zahlreiche freie Werkstätten offenbar kein Thema, zumindest das „Selbermachen“. Und etliche wollen an diesem Umstand auch nichts ändern.

Das Kalibrieren von Fahrerassistenzsystemen ist für zahlreiche freie Werkstätten offenbar kein Thema.(Bild:  Dominsky - »kfz-betrieb«)
Das Kalibrieren von Fahrerassistenzsystemen ist für zahlreiche freie Werkstätten offenbar kein Thema.
(Bild: Dominsky - »kfz-betrieb«)

„Soll ich’s wirklich machen oder lass ich’s lieber sein?“ Die bekannte Textpassage der Band „Fettes Brot“ passt im Fall „Kalibrierung von Fahrerassistenzsystemen“ (FAS) ziemlich gut. Zumindest mit Blick auf markenungebundene Betriebe. Das ist verständlich – schließlich schreibt im Fall Markenbetrieb in der Regel der jeweilige Hersteller ein entsprechendes Kalibriersystem schlicht und ergreifend vor.

Anders sieht die Sache bei den Freien aus. Sie können sich entscheiden, ob sie sich eines von diversen universellen Geräten zum Kalibrieren von FAS (engl. ADAS) zulegen, oder nicht – und stattdessen Kalibrierungen von Dritten durchführen lassen.