Quartalszahlen Mercedes verkauft weniger Autos

Quelle: dpa 1 min Lesedauer

Anbieter zum Thema

Absatzrückgang bei Mercedes-Benz: Der Autobauer hatte im ersten Quartal unter anderem mit Lieferkettenproblemen zu kämpfen. Vor allem in einem Markt.

AMG EQS 53 4Matic+(Bild:  Hersteller)
AMG EQS 53 4Matic+
(Bild: Hersteller)

Der Stuttgarter Premiumhersteller hat im ersten Quartal dieses Jahres weniger Einheiten als im Vorjahreszeitraum verkauft. Mit 568.400 verkauften Pkw und Vans sei das ein Rückgang von sechs Prozent, teilte der Autobauer am Mittwoch in Stuttgart mit. Die Pkw-Sparte verzeichnete mit 463.000 verkauften Fahrzeugen ein Minus von acht Prozent. Bei den Vans wurde hingegen mit 105.400 Fahrzeugen ein Plus von sieben Prozent erzielt.

Der Rückgang bei den Pkw sei vor allem auf Modellwechsel und Einschränkungen in der Lieferkette in Asien zurückzuführen, die den Absatz im ersten Quartal „vorübergehend stark dämpften“, wie Mercedes mitteilte. In China sei der Rückgang (minus zwölf Prozent) vor allem auf den Hochlauf der E-Klasse mit langem Radstand zurückzuführen, deren Absatz in den kommenden Quartalen nach Angaben des Autobauers aber voraussichtlich steigen werde. Mit 168.900 Einheiten verkaufte Mercedes dennoch mehr als jedes dritte Auto auf dem für das Unternehmen so wichtigen chinesischen Markt.

Auch bei den BEVs verzeichnete Mercedes einen Rückgang. Mit 47.500 vollelektrisch betriebenen Einheiten gingen die Verkäufe in diesem Bereich um acht Prozent zurück. Etwa jeder zehnte verkaufte Pkw war demnach im ersten Quartal ein reines E-Auto.

(ID:49994514)

Jetzt Newsletter abonnieren

Verpassen Sie nicht unsere besten Inhalte

Mit Klick auf „Newsletter abonnieren“ erkläre ich mich mit der Verarbeitung und Nutzung meiner Daten gemäß Einwilligungserklärung (bitte aufklappen für Details) einverstanden und akzeptiere die Nutzungsbedingungen. Weitere Informationen finde ich in unserer Datenschutzerklärung. Die Einwilligungserklärung bezieht sich u. a. auf die Zusendung von redaktionellen Newslettern per E-Mail und auf den Datenabgleich zu Marketingzwecken mit ausgewählten Werbepartnern (z. B. LinkedIn, Google, Meta).

Aufklappen für Details zu Ihrer Einwilligung