Premiumstrategie Mercedes wertet (E-)Vito und (E-)Sprinter auf

Von Yvonne Simon 5 min Lesedauer

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Mercedes-Benz hat seine Vans Vito und Sprinter sowie deren elektrische Varianten überarbeitet. Verbesserungen gibt es vor allem bei Konnektivität und Assistenzsystemen.

Die Transporter Mercedes Vito und Sprinter haben ein Facelift erhalten. Äußerlich hat sich kaum etwas verändert. Beim Vito (im Bild) hat Mercedes die Front dezent überarbeitet.(Bild:  Simon – VCG)
Die Transporter Mercedes Vito und Sprinter haben ein Facelift erhalten. Äußerlich hat sich kaum etwas verändert. Beim Vito (im Bild) hat Mercedes die Front dezent überarbeitet.
(Bild: Simon – VCG)

Die wohl eindrücklichste Erkenntnis unserer Testfahrten mit den elektrischen Mercedes-Vans: Auf die Reichweitenanzeige ist offenbar Verlass. Nach einem unfreiwilligen Umweg irgendwo zwischen Mainz und dem Frankfurter Flughafen gönnten wir uns ein wenig Nervenkitzel, als die zu fahrende Reststrecke im E-Vito plötzlich kürzer war als die vom Bordcomputer angezeigte maximale Restreichweite. Mit Entschleunigung konnten wir die am Display prognostizierte Reichweite bei Ankunft auf zwei Kilometer steigern. Und genau damit erreichten wir dann auch unser Ziel.

Abgesehen davon waren die Fahrten mit E-Vito, Vito, E-Sprinter und Sprinter aber eine entspannte Sache. Denn an Komfort und Assistenzsystemen lassen die Vans wenig vermissen. Von der Sitz- und Lenkradheizung bis zur 360-Grad-Kamera sind – je nach Ausstattungslinie – viele Features verfügbar, die man aus gut ausgestatteten Pkw kennt.