Mewa: Arbeitskleidung korrekt aufbewahren

Redakteur: Steffen Dominsky

Arbeitgeber sind verpflichtet, mit Gefahrstoffen verschmutzte Berufsbekleidung ihrer Beschäftigten getrennt von sauberer bzw. privater Wäsche aufzubewahren. Dabei hilft ihnen das Mewa-Wäscheschranksystem.

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„Augen auf“ bei der Aufbewahrung von Berufsbekleidung rät Mewa. Der bekannte Textil-Dienstleister weißt darauf hin, dass laut aktuellster Gefahrenstoffverordnung Arbeitgeber verpflichtet sind, ihren Mitarbeitern getrennte Aufbewahrungsmöglichkeiten für bereits getragene bzw. frische (private) Bekleidung zu stellen.

Dieser Verpflichtung nach zu kommen, ermöglicht Kfz-Betrieben unter anderem das Wäscheschranksystem von Mewa. Dank verschiedener ausgestatteter Schrankmodule, die sich individuell zusammenstellen lassen, hat jeder Mitarbeiter damit sein eigenes abschließbares Fach für seine Arbeitsbekleidung. Verunreinigte Hosen, Hemden und Co. wirft er in das Sammelfach für Schmutzwäsche. Ein Mewa-Servicefahrer holt im vereinbarten Turnus die Wäsche ab und sortiert die sauberen Stücke wieder in die richtigen Fächer ein. So findet jeder Beschäftigte ohne langes Suchen seine sauberen Sachen.

Je nach Bedarf stehen Schrankelemente mit vier bis zehn Fächern zur Auswahl für liegende oder hängende Aufbewahrung. Die pflegeleichten, stabilen Kunststoff-Schränke lassen sich einzeln aufstellen oder in jeder erdenklichen Kombination miteinander verbinden. Und sollte einmal nachträglich eine andere Schrankaufteilung gewünscht werden, können die Module entsprechend ummontiert oder ergänzt werden. Weitere Informationen finden Sie hier.

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