Mewa: PSA für Hand und Fuß
Mewa verfügt nicht nur über ein umfangreiches Programm an Oberbekleidung. Auch im PSA-Segment haben die Wiesbadener zahlreiche Produkte zu bieten – dazu jede Menge wichtiger Tipps und Informationen.

Zugegeben: Das Thema Berufsbekleidung und Co. genießt nicht wirklich immer „Prio eins“ in Kfz-Betrieben – doch das sollte es. Zwar verdienen Werkstätten mithilfe von Schutzbrillen, Hand- und Sicherheitsschuhen kein Geld. Doch ein nachlässiger oder falscher Gebrauch von persönlicher Schutzausrüstung (PSA) kann im Fall der Fälle richtig teuer werden – von gesundheitlichen Schäden mal ganz abgesehen.
Auch deshalb bietet einer der Altmeister in Sachen Berufsbekleidung, die Firma Mewa, nicht nur ein umfangreiches Programm an Oberbekleidung an. Ebenso glänzen die Wiesbadener im PSA-Segment mit Produkten und jeder Menge wichtiger Tipps und Informationen (mehr unter www.mewa.de).
Welche Schuhe sich für Werkstätten am besten eignen, hängt dabei von der Tätigkeit des Mitarbeiters ab: Die Mindestanforderung verkörpern Schuhe mit Sicherheitsklasse S1. Schutzkappen schützen die Zehen zusätzlich gegen schmerzhafte Kontakte mit herunterfallendem Werkzeug und vor Stoßverletzungen. Für wen Nässe und Feuchtigkeit keine Fremdwörter im Arbeitsalltag sind, erhöht die Schutzklasse seines Schuhwerks besser auf S2.
Damit schützt er seine Füße vor Feuchtigkeit. Besteht die Gefahr, dass am Arbeitsplatz spitze Gegenstände auf dem Boden liegen, zum Beispiel in Nutzfahrzeug- oder Landwirtschaftsbetrieben, ist prinzipiell ein Schuh der Schutzklasse S3 zu empfehlen. Sie haben einen zusätzlichen Durchtrittschutz in der Sohle. Für die Schweißerprofis in der Karosserieabteilung sind Schuhe mit hitzebeständiger Sohle ratsam. Wer bei seiner Arbeit empfindliche Fahrzeugelektrik/-elektronik schützen möchte, sollte auf „ESD“-Schuhe wechseln. Sie verhindern, dass man bei einer elektrostatischen Entladung Schäden an Bauteilen anrichtet.
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