Mewa: Putztücher richtig lagern!
Von mit Öl, Schmutz und Kraftstoffresten getränkten Putztuchern geht eine erhebliche Brandgefahr aus. SaCon, der Sicherheitscontainer von Mewa, ist die ideale Aufbewahrungsmöglichkeit für benutzte Tücher in Werkstätten.
Anbieter zum Thema
Putztücher sind praktisch und helfen, die Werkstatt sauber zu halten. Sie wischen Reste von Ölen, Fetten, Löse- und Reinigungsmitteln oder Dieselkraftstoff und Benzin gründlich weg. Doch wer benutzte Tücher in einem offenen Behälter sammelt, erhöht die Brandgefahr in seiner Werkstatt. In Kombination mit den Werkstattverschmutzungen können die Tücher, egal ob aus Papier oder Textil, leicht in Brand geraten. Schleiffunken oder Schweißperlen zum Beispiel genügen. Am besten bleibt der Behälter deshalb immer fest verschlossen. Das heißt: Jedes Mal, wenn ein Mitarbeiter ein benutztes Tuch in den Behälter werfen will, muss er ihn öffnen und anschließend wieder fest verschließen.
Damit diese Theorie im Werkstattalltag umgesetzt wird, sollten das Öffnen und Schließen möglichst einfach sein. Die Lösung dafür hat die Mewa Textil-Service AG & Co. Sie heißt SaCon, ist ein Sicherheitscontainer aus widerstandsfähigem Kunststoff und besitzt viele Vorzüge: Der Deckel mit eingespritzter Dichtung ist durch Spannbügel ebenso schnell wie dicht verschließbar. Mit Rollen versehen, kann der Container leicht dorthin bewegt werden, wo man ihn gerade braucht.
Der Container ist Teil der Serviceleistung von Mewa für Kfz-Werkstätten: Mewa bietet Mehrwegputztücher im Full-Service und befreit damit Werkstattleiter in Bezug auf verschmutzte Tücher von den Anforderungen des Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetzes. Diese Maßnahme trägt dazu bei, Kosten zu senken. Man kann sie kurzfristig ohne großen Aufwand umsetzen. Weitere Informationen unter www.mewa.de.
(ID:319112)