Mewa: Sauber dank Ölmatte

Autor / Redakteur: Steffen Dominsky / Steffen Dominsky

Eine Ölauffangmatte von Mewa soll Ölbinder und Putzlumpen größtenteils überflüssig machen.

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Die saugt was weg: die Ölauffangmatte von Mewa.
Die saugt was weg: die Ölauffangmatte von Mewa.
(Foto: Mewa)

Dreck macht bekanntlich nicht nur Speck, er kostet auch. Nämlich dann, wenn es um die Entsorgung desselbigen geht. Bestes Beispiel: Sondermüll, so wie er in Kfz-Betrieben in Form ölhaltiger Reststoffe anfällt. Die entstehen beispielsweise dann, wenn es darum geht Öle, Fette, Kraftstoffe (Diesel) und anderes Flüssiges in der Werkstatt aufzusaugen und zu binden. Häufig gerne genommen – Stichwort „binden“: der Ölbinder. Doch diese Granulate, und auch der einfache Putzlumpen, haben einen gravierenden Nachteil: Man muss sie als speziellen Müll entsorgen. Aus finanzieller wie aus Umweltsicht ein gravierender Nachteil.

Ökolgisch besser und auch in der Handhabung deutlich praktischer: die Ölauffangmatte „Multitex“ von Mewa. Sie kann laut Anbieter bis zu drei Liter Flüssigkeit – das Fünffache ihres Eigengewichts – aufnehmen und speichern. Dafür sorgt der leistungsstarke Saugkern im Inneren der Matte, die Oberfläche bleibt fast trocken.

Die gebrauchten Matten holt Mewa im vereinbarten Rhythmus beim Kunden ab – analog der Berufsbekleidung. Da sie als Gefahrgut gelten, werden sie in Sicherheitscontainern transportiert. In speziellen Waschstraßen werden die Matten gewaschen und gehen anschließend wieder sauber zurück an den Kunden. Mithilfe eigens entwickelter Prozesse werden die aus den Matten ausgewaschenen Öle und Fette wiederverwendet. Mit ihnen heizt man die Wasch- und Trocknerstraßen, was den Verbrauch an Primärenergie reduziert. Weitere Informationen finden Sie hier.

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