Mit Instandsetzung die Rendite verbessern
Versicherungen wollen, dass die Werkstätten bei der Instandsetzung mehr reparieren als austauschen. Das reduziert den Schadenaufwand. Auch Werkstätten und Kunden profitieren von der Außenhautreparatur.
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Sei es der kleine Parkrempler oder der kapitale Unfallschaden: Die Unfallinstandsetzung ist eine wichtige Ertragssäule für den Kfz-Betrieb. Mehr als jeder andere Bereich in der Werkstatt trägt sie zum Deckungsbeitrag des Unternehmens bei. Allerdings haben sich die Schadenbilder in den vergangenen Jahren deutlich verändert. Die Anzahl der Strukturschäden ist gesunken. Verbesserte Technik und Fahrerassistenzsysteme haben maßgeblich dazu beigetragen.
Dennoch bleibt für die Unfallinstandsetzungsbranche viel zu tun: Allein in Deutschland gibt es Jahr für Jahr über zwei Millionen polizeilich erfasste Kfz-Unfälle. In rund 80 Prozent dieser Unfälle wird lediglich die äußere Oberfläche der Karosserie – die sogenannte Außenhaut – beschädigt. Branchenexperten schätzen, dass davon rund 70 Prozent zu reparieren sind, das heißt, es müssen keine Neuteile verwendet werden.
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