Skoda-Partnerverband Mit Rückenwind Kurs auf höhere BEV-Marktanteile

Von Andreas Grimm 7 min Lesedauer

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In Deutschland liegt Skoda auf Platz vier der meistverkauften Automarken, die Händler haben aus dem Tal der Lieferprobleme herausgefunden. Entsprechend gelöst war ihre Stimmung. Doch die Herausforderungen für 2025 sind schon identifiziert.

Vorausschauend agieren, vorbereitet sein: Der Fußball-Bundesliga-Schiedsrichter Deniz Aytekin berichtete auf der Jahreshauptversammlung des Skoda-Partnerverbands über seine Strategien, unter Druck zu entscheiden und zu führen. Vieles davon lässt sich auf den Handel übertragen.(Bild:  Grimm – VCG)
Vorausschauend agieren, vorbereitet sein: Der Fußball-Bundesliga-Schiedsrichter Deniz Aytekin berichtete auf der Jahreshauptversammlung des Skoda-Partnerverbands über seine Strategien, unter Druck zu entscheiden und zu führen. Vieles davon lässt sich auf den Handel übertragen.
(Bild: Grimm – VCG)

Skoda wird das Jahr 2024 mit einem Rekordmarktanteil von rund 7,5 Prozent beenden. Entsprechend war die Stimmung der rund 250 anwesenden Händler auf der Jahreshauptversammlung des Verbands der Skoda-Vertragspartner (VDS) am Samstag in Berlin gelöst. Sie zeigten sich letztlich zuversichtlich für 2025, trotz der wirtschaftlichen und politischen Verwerfungen. Allerdings sehen Händler, Verbandsführung und Importeur gleichzeitig die Notwendigkeit, Kosten und Erträge im Griff zu halten. In die Frage der Rendite spielt nicht zuletzt die notwendige deutliche Steigerung des BEV-Anteils bei den Neuwagenverkäufen im kommenden Jahr hinein.

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Spürbar war während der Versammlung, dass die Händlerschaft derzeit kein akutes markenspezifisches Aufregerthema umtreibt – die Netzausdünnung und der verschobene Agenturvertrieb im Einzelkundenvertrieb fanden nur in Einzelfällen eine Erwähnung. Auch die über alle Skoda-Modelle hinweg normalisierte Liefersituation sorgt für Entspannung im Tagesgeschäft und in den Kundenbeziehungen.