Mit Strom gegen Marder

Redakteur: Julia Mauritz

Das Marderabwehrsystem HV Mard basiert auf dem Weidezaun-Prinzip: Im Motorraum und den möglichen Einstiegsbereichen des Marders werden an den gefährdeten Stellen rostfreie Kontaktsensoren und Kontaktdrähte montiert.

Das Marderabwehrsystem HV Mard basiert auf dem Weidezaun-Prinzip: Im Motorraum und den möglichen Einstiegsbereichen des Marders werden an den gefährdeten Stellen, beispielsweise an Schläuchen oder Kabeln, große, rostfreie Kontaktsensoren und Kontaktdrähte montiert. Das 74 x 43 x 28 Millimeter große Steuergerät wird ebenfalls im Motorraum angebracht. Es hat eine Stromaufnahme von gerade einmal 17 mA. Berührt der Marder die Kontaktsensoren, entlädt sich eine Spannung von rund 2.000 Volt AC pulsierend, die ihn verscheucht, aber nicht tötet. Das Marderabwehr-System lässt sich in allen Kfz-Typen mit 12-Volt-Elektrik einbauen. Für Fahrzeuge mit großem Motorraum oder Kleinbusse gibt es zwei verschiedene Zusatzkits mit bis zu fünf zusätzlichen Kontakten. Für den Einbau der Marderabwehranlage muss eine Werkstatt rund 90 Minuten Arbeitszeit einrechnen. Es ist aber auch möglich, das System ohne Einbau an Endkunden zu verkaufen.

HV Mard GermanyTelefon: 08031/26 86 90E-Mail: info@hv-mard.comInternet: www.hv-mard.com

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