Bremssystem Nachhaltig stoppen

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Continental bringt eine Bremsflüssigkeit auf den Markt, die keine kennzeichnungspflichtigen Gefahrstoffe enthalten und für Elektrofahrzeuge geeignet sein soll.

Continental zufolge ist ATE Secubrake frei von kennzeichnungspflichtigen Gefahrstoffen, was das Handling und die Lagerung erleichtern soll.(Bild:  Continental)
Continental zufolge ist ATE Secubrake frei von kennzeichnungspflichtigen Gefahrstoffen, was das Handling und die Lagerung erleichtern soll.
(Bild: Continental)

Bremsflüssigkeit ist ein unverzichtbarer Bestandteil moderner Fahrzeugtechnik – auch bei Elektroautos. Neben ihrer technischen Funktion spielen inzwischen auch Nachhaltigkeit und Arbeitssicherheit eine immer größere Rolle. Continental beschreibt seine „ATE Secubrake“ als erstes Produkt der neuen Linie „ATE New Original“, die speziell für anspruchsvollere Bremssysteme der nächsten Generation entwickelt wurde. Ziel der Produktlinie sei es, Performance und Nachhaltigkeit miteinander zu vereinen. Laut Continental übertrifft die ATE Secubrake die Anforderungen für DOT-4-Bremsflüssigkeiten und ist damit auch für den Einsatz in Elektrofahrzeugen geeignet.

Continental zufolge wird die Bremsflüssigkeit überwiegend nach dem zertifizierten Massebilanzverfahren hergestellt. Dabei würden erneuerbare Rohstoffe verwendet, die zur Herstellung von Ethylen – einem Ausgangsprodukt für Bremsflüssigkeiten – benötigt werden. Der CO2-Fußabdruck sei dadurch im Vergleich zu herkömmlichen Bremsflüssigkeiten deutlich verbessert. Mehr als 80 Prozent der verwendeten Rohstoffe stammen demnach aus erneuerbaren Quellen. Zudem werde das Produkt komplett in Deutschland produziert, einschließlich der Verpackung. Dies trage durch kurze Transportwege zusätzlich zur Nachhaltigkeit bei.

ATE Secubrake enthalte keine Borsäureester und falle daher nicht unter die Kennzeichnungspflicht für Gefahrstoffe nach der europäischen CLP-Verordnung oder dem weltweit einheitlichen System der Vereinten Nationen. Dies erleichtere den Umgang in der Werkstatt, da keine Lagerung im Gefahrstofflager notwendig sei und Mitarbeitende keine speziellen Sicherheitsschulungen für die Handhabung benötigten. Werkstätten könnten so von mehr Arbeitssicherheit und einem geringeren Aufwand profitieren.

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