ZDK-Verkehrssicherheitsaktion Neu: der Licht-Sicht-Test

Von Doris S. Pfaff 2 min Lesedauer

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Seit 1956 führt der ZDK mit den Kfz-Betrieben jährlich den Licht-Test durch. 2025 erhält der freie Blick durch einen Check durch den Kfz-Meister mehr Gewicht – auch im Namen der PR-Kampagne.

Präsentieren im Bundesverkehrsministerium die neue Licht-Sicht-Test-Plakette: (v. l.) ZDK-Präsident Thomas Peckruhn, Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder und DVW-Präsidentin Kirsten Lühmann.(Bild:  Julian Osswald)
Präsentieren im Bundesverkehrsministerium die neue Licht-Sicht-Test-Plakette: (v. l.) ZDK-Präsident Thomas Peckruhn, Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder und DVW-Präsidentin Kirsten Lühmann.
(Bild: Julian Osswald)

Der Herbst naht – und mit ihm die dunklere Jahreszeit. Traditionell ist dies der Startschuss für den Licht-Test, seit Jahrzehnten eine feste Größe in der deutschen Verkehrssicherheitsarbeit. Dieses Jahr gibt es eine Neuerung: Aus dem bekannten Licht-Test wird nun der Licht-Sicht-Test.

Der Name ist Programm – denn neben der Fahrzeugbeleuchtung rückt die freie Sicht ins Zentrum der bundesweit größten Aktion für mehr Sicherheit im Straßenverkehr. Ab Oktober können teilnehmende Kfz-Meisterbetriebe auf Wunsch neben der Lichtkontrolle auch einen Sicht-Check durch einen Kfz-Meister anbieten, der sicherheitsrelevante Komponenten einbezieht: den Zustand der Wischerblätter, die Unversehrtheit der Windschutzscheibe einschließlich möglicher Steinschläge, die Kontrolle der Reifen sowie eine Beratung zur möglichen Nachrüstung moderner LED-Technik anstelle herkömmlicher Halogenlampen. Ziel ist es, kleine Mängel zu erkennen, bevor sie zu schwerwiegenden Sicherheitsrisiken werden.