Kfz-Betriebe in Köln 200 neue Fachkräfte in den Betrieben

Von Nick Luhmann 1 min Lesedauer

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Die Autoinnungen in Köln freuen sich über 200 neue Fachkräfte. Bei einer gemeinsamen Feier sprachen sie die Junggesellen frei.

Freude bei der Kölner Kfz- und Karosseriebauer-Innung: Bei einer gemeinsamen Lossprechungsfreier in Pulheim konnten sie 200 neuen Fachkräften ihre Gesellenurkunden überreichen.(Bild:  Kfz- und Karosseriebauer-Innung Köln)
Freude bei der Kölner Kfz- und Karosseriebauer-Innung: Bei einer gemeinsamen Lossprechungsfreier in Pulheim konnten sie 200 neuen Fachkräften ihre Gesellenurkunden überreichen.
(Bild: Kfz- und Karosseriebauer-Innung Köln)

Rund 200 Auszubildende haben 2024 ihre Gesellenprüfung in einem handwerklichen Autoberuf in Köln bestanden. Die neuen Fachkräfte in den Ausbildungsberufen Kfz-Mechatroniker, Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker sowie Fahrzeuglackierer erhielten ihren Gesellenbrief in einer gemeinsamen Lossprechungsfeier der Kfz- und der Karosseriebauer-Innung Köln.

„Wir sind sehr stolz auf alle jungen Damen und Herren, die 2024 die Gesellenprüfung angetreten und bestanden haben.“ Mit diesen Worten begrüßten die Kölner Obermeister Stefan Bäckmann, Kfz-Innung, und Oliver Nienhaus, Karosseriebauer-Innung, die rund 330 Gesellen und Gäste im festlichen Ambiente der historischen Kornscheune in Pulheim.

Festredner Arndt Hürter, Präsident des Zentralverbands Karosserie- und Fahrzeugtechnik und stellvertretender Obermeister der Karosseriebauer-Innung Köln, lobte Disziplin, Durchhaltevermögen und Leidenschaft der Junggesellen.

Die Ausbildung habe ihnen das Rüstzeug gegeben, die Automobilwelt von morgen mitzugestalten. „In Zeiten von IT, Robotik und Automatisierung gewinnt der Handwerksberuf in unserer Gesellschaft zunehmend an Bedeutung“, betonte Hürter. Als Betriebsinhaber in dritter Generation wisse er zudem aus eigener Erfahrung, wie wertvoll und erfüllend eine Karriere in den Autoberufen ist.

Den offiziellen Akt leitete Geschäftsführerin Claudia Weiler mit den Worten ein: „Die Lossprechung zeigt, wie erfolgreich das Handwerk in der Wissensweitergabe aufgestellt ist. Die Innung gratuliert und nimmt sie in die Handwerkerfamilie auf.“ Zur Lossprechung kamen alle Gesellinnen und Gesellen auf die Bühne und nahmen ihren Gesellenbrief entgegen. Gemeinsam sprachen die Obermeister beider Innungen sie für ein „selbstbestimmtes und erfolgreiches Berufsleben“ frei.

In der anschließenden Feier bei Flammkuchen und Kaltgetränk stießen Absolventen und Gäste auf das Erreichte an. Zu den Gästen gehörten Ausbilder und Kollegen, Lehrer sowie Familie und Freunde. Die Handwerkskammer zu Köln, das Nicolaus-August-Otto-Berufskolleg, das Richard-Riemerschmid-Berufskolleg sowie das Bonner Heinrich-Hertz-Berufskolleg waren jeweils mit einer Delegation vertreten.

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