Neue Schulungsfahrzeuge in Würzburg
Die Kfz-Innung Unterfranken hat ihr Dienstleistungsangebot für Mitglieder ausgeweitet. Dabei helfen auch zwei neue, sehr unterschiedliche Schulungsfahrzeuge.
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Die Kfz-Innung Unterfranken rüstet ihren Fuhrpark für Ausbildungszwecke auf und bietet ihren Mitgliedern neue Dienstleistungen an. Für die Abgasuntersuchung stehen künftig zwei neue Schulungsfahrzeuge zur Verfügung: Neben einem Audi A3 auch ein Hyundai i10. Letzteren spendete der Aschaffenburger Hyundai-Händler Schmitt mit Unterstützung von Hyundai Deutschland.
Dass die Kfz-Innung gleich zwei neue Fahrzeuge hat, ist für den Geschäftsführer Michael Frank ein großer Vorteil. „Die beiden Fahrzeuge haben völlig unterschiedliche Technologien.“ Beide seien Benziner, aber der eine erfülle die Vorgaben der Abgasnorm Euro 5 und der andere die Vorgaben der Abgasnorm Euro 6. „So können wir den Schulungsteilnehmer die Entwicklung der Technologie auf dem neuesten Stand der Technik vermitteln.“
Seit Herbst vergangenen Jahres hat die Kfz-Innung Unterfranken ihre Dienstleistungspalette für Mitglieder ausgebaut und bietet nun AU-Schulungen vor Ort an. Geplant sind regelmäßige Veranstaltungen, in der Regel eine pro Monat. „Wir sind aber sehr flexibel und können bei Bedarf reagieren und eine Schulung einschieben“, ergänzt Frank. Als Vorteil sieht der Geschäftsführer die kleinen Lerngruppen, bei denen eine intensive Wissensvermittlung möglich ist. Eine Gruppe umfasst maximal zehn bis zwölf Teilnehmer.
Ziel ist es, dass die Mitgliedsbetriebe die Schulungen, die für AU-Betriebe alle 36 Monate notwendig sind, möglichst ohne Zeitverzug wahrnehmen können. Die Kfz-Innung bietet die Schulungen sowohl in ihren eigenen Räumen vor Ort an als auch bei größeren Autohäusern und Werkstätten. Zunächst will die Innung ihr Schulungsangebot nicht weiter ausbauen. Für Lehrgänge wie SP-Schulungen fehlten ihr die Räumlichkeiten.
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