Neue Spitze beim Kfz-Verband Saarland

Autor / Redakteur: Christoph Baeuchle / Christoph Baeuchle

Bei der Jahresversammlung des Saarländischen Kfz-Verbandes haben die Mitglieder eine neue Führungsspitze gewählt: Neuer Vorsitzender ist Martin Bitsch.

Neuer Vorsitzender beim Saarländischen Kfz-Verband: Martin Bitsch.
Neuer Vorsitzender beim Saarländischen Kfz-Verband: Martin Bitsch.
(Bild: Kfz-Verband)

Martin Bitsch ist neuer Vorsitzender des Saarländischen Kfz-Verbands – Landesinnung. Er folgt auf Herbert Seiwert, der nach zehn Jahren an der Verbandsspitze die Altersgrenze der Verbandssatzung erreicht hatte.

Der 52-jährige Automobilunternehmer aus Blieskastel war bereits als stellvertretender Vorsitzender der Landesinnung aktiv. Neben dem Vorsitzenden wählten die Mitglieder auch einen neuen Vorstand, dessen Mitglieder als Kandidaten-Team um Martin Bitsch zur Wahl angetreten waren. Aus dem bisherigen Vorstand zogen Karin Geimer (Merchweiler) in der Funktion als Stellvertreterin sowie David Friedrich (Saarlouis) und Jürgen Hermann (St. Wendel) wieder in das Gremium ein. Neu in den Vorstand gewählt wurden Werner Adam (Kleinblittersdorf), Dirk Bäcker (Neunkirchen) und Luigi Vangelista (Saarbrücken).

Martin Bitsch betonte in seiner Kandidatur die Bedeutung eines gut abgestimmten und sich gegenseitig ergänzenden Miteinanders von ehrenamtlichem Vorstand und hauptamtlicher Geschäftsstelle. Das neue Vorstandsteam vereinige Erfahrung in der Verbandsarbeit mit neuen Ideen und repräsentiere alle Facetten der in der Branche vertretenen Unternehmensmodelle.

Als zwei Schwerpunkte der Aufgaben seiner Vorstandsmannschaft skizzierte der neue Vorsitzende die Weiterentwicklung des verbandseigenen Trainingszentrums und die Stärkung der regionalen Wahrnehmung des Kfz-Gewerbes als wichtiger Wirtschaftsfaktor im Saarland. Bei der Bewältigung aller Herausforderungen und Aufgaben, so Bitsch weiter, stünden immer mindestens zwei Fragen im Mittelpunkt: Was haben die Mitgliedsbetriebe vom Handeln des Verbands und wie werden die Verbandseinnahmen am effektivsten und effizientesten für die Gesamtheit der Mitgliedsbetriebe eingesetzt.

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