Alphartis Neue Struktur ermöglicht weiteres Wachstum

Das Gespräch führte Andreas Wehner

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Der Name ist neu, das Unternehmen aber seit Jahren etabliert: Alphartis ist in den letzten Jahren im Südwesten Deutschlands kräftig gewachsen. Der neue Unternehmenschef Albrecht Wollensak will weiter expandieren – auch über die Landesgrenze hinaus.

Albrecht Wollensak: „Der Trend zur Konsolidierung im Autohandel lässt sich nicht aufhalten. Also gehen wir ihn als Gruppe mit.“(Bild:  Alphartis)
Albrecht Wollensak: „Der Trend zur Konsolidierung im Autohandel lässt sich nicht aufhalten. Also gehen wir ihn als Gruppe mit.“
(Bild: Alphartis)

Redaktion: Sie stehen nun seit einiger Zeit an der Spitze von Alphartis, kennen das Unternehmen aber ja schon lange und gut. Wie sehen Sie sich aufgestellt?

Albrecht Wollensak: Die Wiege unseres Unternehmens war ein Betrieb mit 19 Mitarbeitern. Inzwischen sind wir einer der größten Autohändler Deutschlands und beschäftigen 2.000 Menschen. Jede Größe braucht ihre Organisationsform, daher haben wir unsere Strukturen immer wieder angepasst. Der Übergang in eine Managementholding vor knapp zwei Jahren war eine wichtige Stufe dieser Evolution. Der nächste Schritt war die Gründung einer SE, also einer europäischen Aktiengesellschaft. Sie ist die Grundlage für das angestrebte weitere Wachstum.