Toyota Neue Struktur und neue Verantwortlichkeiten

Von Julia Mauritz 2 min Lesedauer

Kinto und die Toyota-Kreditbank rücken durch strukturelle Veränderungen näher an Toyota Deutschland heran: Ziel ist, das gewerbliche Geschäft zu stärken und die Wertschöpfungskette ganzheitlicher zu betrachten. Gekoppelt ist die neue Struktur mit Veränderungen im Management.

Jörg Dzubiella übernimmt zum 1. April als Direktor Sales und Network die Verantwortung für zwei Kerngeschäftsbereiche von Toyota Deutschland.(Bild:  Toyota)
Jörg Dzubiella übernimmt zum 1. April als Direktor Sales und Network die Verantwortung für zwei Kerngeschäftsbereiche von Toyota Deutschland.
(Bild: Toyota)

Toyota Deutschland stärkt seine Bereiche Sales, Network und Value Chain und strukturiert sein gewerbliches Geschäft um: Mit Wirkung zum 1. April bündelt der Kölner Importeur die Bereiche Gewerbekunden-Vertrieb und Finanzprodukte. Toyota Deutschland, Kinto und die Toyota-Kreditbank arbeiten so künftig noch enger zusammen.

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Zum 1. April übernimmt Jörg Dzubiella als Direktor Sales und Network die Verantwortung für zwei Kerngeschäftsbereiche von Toyota Deutschland. Gestartet war der Manager im Jahr 2001 bei Toyota als Trainee. Sein Werdegang ging dort vom Distriktleiter Vertrieb über die Regionalleitung Sales & Kundenservice bis hin zum Performance Manager Neuwagen, der auch die Disposition und Logistik verantwortet. Zuletzt war Dzubiella als General Manager Sales Operations für den gesamten Neuwagenvertrieb im privaten und gewerblichen Bereich bei Toyota zuständig.

Holger Kiener übernimmt zeitgleich in der neu geschaffenen Organisationsstruktur die Position des Director Kinto und Fleet Sales. Damit verantwortet er künftig das gesamte gewerbliche Vertriebsgeschäft für Toyota, Kinto und die Toyota Kreditbank im deutschen Markt. Holger Kiener ist seit über 15 Jahren für Toyota und Lexus tätig. Er leitete als General Manager Performance die Abteilungen Sales, Aftersales & Value Chain, ehe er zuletzt als General Manager Lexus die Führung der Premiummarke in Deutschland übernahm.

Im Zuge seiner organisatorischen Neuordnung wertet Toyota auch den Bereich Value Chain auf. Nadine Busch übernimmt zum gleichen Zeitpunkt die neugeschaffene Position als Direktorin Value Chain. Nadine Busch ist seit 2007 in unterschiedlichen Funktionen bei Toyota, Toyota Financial Services in Deutschland sowie in der Europazentrale tätig. Seit April 2023 ist sie General Managerin Value Chain. Durch die Weiterentwicklung des Bereichs Value Chain will der Kölner Importeur die ganzheitliche Kundenbetreuung über den gesamten Lebenszyklus eines Fahrzeugs hinweg stärken.

„Toyota stellt sich für die Zukunft neu auf. Mit der neuen Organisationsstruktur am Toyota Campus steigern wir die Effizienz, optimieren Prozesse und vermeiden Doppelstrukturen. Ziel ist es, unseren gewerblichen Kunden ganzheitliche Lösungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette anzubieten – vom Fahrzeug über die Finanzierung bis hin zu flexiblen Mobilitätsservices“, erläutert Mario Köhler, CEO und Präsident von Toyota Deutschland, die strukturellen Veränderungen.

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