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Der Geschäftsführer der Hülpert Audi Betriebe, Kai-Uwe Frank, weist besonders auf die architektonische Besonderheit hin, die die Kunden zum Dialog einlädt: „Der Terminal verkörpert eindrucksvoll die Werte der Marke Audi – allen voran unseren Anspruch an Vorsprung. Die Kurve als die dynamischste aller Formen ist das architektonische Leitmotiv der neuen Handelsarchitektur: Präsentationsfläche, Fensterausschnitte, geneigte Wände − genauso entspricht der Terminal mit seinen smarten, intelligenten Lösungen der Progressivität der Marke.“
Der Audi-Terminal ist zweistöckig und bietet mehr als 1.250 Quadratmeter Schauraum. Eine Customer Private Lounge ermöglicht dem Kunden ein besonderes, digitales Fahrzeugerlebnis, wie es schon seit einiger Zeit in der Audi City Berlin erlebt werden kann.
Autohaus als Schallschutz
Das Gebäude ist außerdem das einzige Autohaus in der Bundesrepublik, das auch als Schallschutz konzipiert ist.
Auch der Dortmunder Oberbürgermeister Ullrich Sierau gratuliert Hülpert zur Umsetzung eines der größten Projekte der Firmengeschichte. „Unsere Partnerstadt Zwickau hat das Horch-Museum. Dortmund hat jetzt einen tollen Audi-Terminal (lat.: Audi = horch!), der zudem durch einen innovativen Lärmschutz für die dahinterliegende Wohnbebauung eine weitere städtebauliche Prägung am östlichen Eingangstor Dortmunds darstellt“, so Ullrich Sierau. Er wünscht dem Standort eine gute wirtschaftliche Entwicklung und hofft auf einen effektiven Beitrag zur E-Mobilität, indem der Audi e-tron im neuen Autohaus an der B1 reißenden Absatz findet.
Die Hülpert-Unternehmensgruppe beschäftigt derzeit rund 670 Mitarbeiter an dreizehn Betriebsstätten in Dortmund, Unna, Soest, Kamen und Recklinghausen. Mit jährlich etwa 11.500 verkauften Fahrzeugen und einem Umsatz von rund 350 Millionen Euro ist das Unternehmen nach eigenen Angaben der größte automobile Anbieter für Volkswagen Pkw und Nutzfahrzeuge, Skoda, Audi und Porsche im östlichen Ruhrgebiet.
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