Recruiting Neues Kfz-Jobportal

Von Dr. Martin Achter

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Fachkräften und Arbeitgebern der Autobranche steht eine neue Onlineplattform zur Mitarbeiter- und Jobsuche zur Verfügung. Das Portal von »kfz-betrieb« leistet mehr als ein herkömmlicher Stellenmarktplatz mit Suchfunktion.

Jobangebote auf mehr als nur einer Plattform: Das neue Angebot »kfz-betrieb Jobs« ist mehr als ein Onlinebörse mit Suchfunktion.(Bild:  ©Andrey Popov - stock.adobe.com)
Jobangebote auf mehr als nur einer Plattform: Das neue Angebot »kfz-betrieb Jobs« ist mehr als ein Onlinebörse mit Suchfunktion.
(Bild: ©Andrey Popov - stock.adobe.com)

Autohäuser, Werkstätten und andere Unternehmen der Automobilwirtschaft bekommen sie immer wieder zu spüren – die Knappheit an qualifizierten Fach- und Führungskräften. »kfz-betrieb« unterstützt die Arbeitgeber der Branche deswegen jetzt mit einem neuen Onlinestellenmarkt bei der Mitarbeitersuche. Und Beschäftigte der Kfz-Branche erfahren über die Plattform, wo es gerade interessante Jobs gibt. Dabei kommen Bewerber nicht nur auf der Plattform selbst mit Angeboten in Kontakt – die Reichweite geht weit darüber hinaus.

Seit Kurzem am Start

»kfz-betrieb Jobs« ist zum Anfang des Jahres an den Start gegangen und hat die bisherige Online-Stellenbörse der Fachmedienmarke abgelöst. Zu erreichen ist die neue Plattform unter https://jobs.kfz-betrieb.de/.

David Franz, Produktverantwortlicher für den Marktplatz, erläutert den Ansatz der neuen branchenspezifischen Jobbörse folgendermaßen: „Es handelt sich um eine Weiterentwicklung unseres bisherigen Angebots. Neben einer klassischen Präsentation von Inseraten auf einem Stellenmarktplatz bieten wir Arbeitgebern jetzt auch Performance-Marketing.“ Das heißt: Potenzielle Jobinteressenten bekommen nicht nur über die Jobsuche selbst interessante Angebote ausgespielt, sondern über viele verschiedene Plattformen hinweg. Inserierende Arbeitgeber können außerdem erfahren, wie gut ihre Annoncen bei Interessenten angekommen sind.

Das Angebot soll dabei auf Bewerberseite aktiv Suchende und passiv Interessierte gleichermaßen ansprechen, sagt Franz. Auch dadurch unterscheide sich »kfz-betrieb Jobs« von großen generalistischen Stellenbörsen, deren Fokus auf den aktiv Suchenden liege. So würden die auf »kfz-betrieb Jobs« geschalteten Jobangebote unter anderem innerhalb redaktioneller Artikel auf »kfz-betrieb.de« ausgespielt.

Interessante Klientel

Während aktiv suchende Interessenten also Jobs über die Suchfunktionen der Plattform recherchieren, kämen passiv Interessierte bei ihrer Mediennutzung mit Stellenangeboten in Kontakt. Letzteres sei für Arbeitgeber interessant. Denn auf diese Weise werden potenzielle Bewerber angesprochen, die sich für das aktuelle Geschehen in der Branche, für Trends oder neue Technologien interessieren, sagt Franz.

Daneben spielt »kfz-betrieb Jobs« die Stellenanzeigen aber, je nach gebuchtem Paket, auch auf anderen Plattformen zielgruppenspezifisch aus. Dabei erstellt das Team individuelle Kampagnen je nach Jobprofil und bucht Platzierungen in Business-Netzwerken wie Linkedin und Xing oder auf Social-Media-Plattformen wie Facebook oder Instagram. Inserierende erhalten bei einer entsprechenden Buchung auch eine garantierte Mindestanzahl von Aufrufen ihrer Annoncen und nach Ablauf Reports zu deren Erfolg.

Performance-Marketing leistet »kfz-betrieb Jobs« auf Wunsch aber nicht nur für Inserate auf der eigenen Plattform. Haben Autohäuser oder Werkstätten beispielsweise einen laufenden Vertrag mit einer anderen Jobbörse, kann das Team auch Kampagnen für die dortigen Jobangebote aufsetzen. Gleiches gilt für die Karriereseiten auf den Websites der Autohäuser und Werkstätten selbst. Auch hier könne »kfz-betrieb Jobs« für Aufmerksamkeit sorgen, sagt Franz. Durch diese individuellen Kampagnen würden Streuverluste in der Wirkung vermieden.

Zudem werde für jedes Jobangebot der regionale Zuschnitt geprüft, sagt Franz. So ergebe es oft wenig Sinn, für Kfz-Jobs im Norden Deutschlands auch im Süden der Republik intensiv zu trommeln. Denn nur für einen Bruchteil möglicher Bewerber komme unter Umständen ein Umzug infrage.

Arbeitgeber können Jobangebote auf »kfz-betrieb Jobs« in nur wenigen Schritten inserieren. Das läuft so:

  • Auswahl des Anzeigenpakets und des Startzeitpunkts
  • Auswahl der Anzeigenvorlage
  • Gestaltung der Anzeige und konkrete Angaben zum Stellenangebot
  • mögliche Auswahl von Zusatzleistungen
  • Angabe von Kontaktdaten
  • Bestätigung

Die Preise für Online-Stellenanzeigen auf »kfz-betrieb Jobs« starten bei 790 Euro netto. Inserate mit zusätzlichem Performance-Marketing kosten 1.490 Euro. Darüber hinaus bietet »kfz-betrieb« nach wie vor auch Annoncen im gedruckten Magazin an.

Registrierte Kfz-Arbeitgeber können ihre Anzeigen über die Plattform verwalten und auch verlängern. Sie erhalten außerdem einen Basiseintrag für ihr Unternehmen auf »kfz-betrieb Jobs«. Daneben ermöglicht ihnen eine Suchagent, den Markt zu beobachten. Suchen beispielsweise regionale Wettbewerber nach ähnlichen Arbeitskräften?

Ein solcher Suchagent steht auch den Jobinteressenten zur Verfügung. Dieser informiert sie automatisch, wenn es neue interessante Stellenangebote gibt. Außerdem können sich Suchende interessante Angebot merken.

Als Produktverantwortlicher zieht David Franz nach den ersten Monaten von »kfz-betrieb Jobs« eine positive Bilanz. Arbeitgeber der Automobilwirtschaft hätten in dem Zeitraum für eine dreistellige Zahl von Stelleninseraten gesorgt. Diese seien von Autohäusern und Werkstätten gekommen, von inhabergeführten Unternehmen wie Gruppen gleichermaßen. Aber auch Niederlassungen, Hersteller, Sachverständigenorganisationen oder Digitaldienstleister gehörten zu den Kunden. „Die gesamte Branche ist auf der Suche nach den richtigen Kandidaten.“

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