Turbolader Neues Kompetenzzentrum der Bilstein Group

Von Malika Matkarimova 1 min Lesedauer

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Das zweite deutsche Kompetenzzentrum des Unternehmens umfasst Produktion und Remanufacturing für Turbolader. Andreas Solibieda, ehemaliger Motair-Chef, leitet das Zentrum mit 25 Mitarbeitern.

Bilstein Group eröffnet Turbolader-Kompetenzzentrum in Frechen.(Bild:  Bilstein)
Bilstein Group eröffnet Turbolader-Kompetenzzentrum in Frechen.
(Bild: Bilstein)

Die Bilstein Group hat am 1. September 2025 ihr zweites Kompetenzzentrum in Deutschland nach dem 2017 gestarteten Kupplungs-Kompetenzzentrum in Durmersheim eröffnet. Im Turbo-Kompetenzzentrum in Frechen werden die Fertigung und Wiederaufarbeitung von Turboladern konzentriert.

Die Leitung übernimmt Andreas Solibieda, langjähriger Geschäftsführer des früheren Turboladerspezialisten Motair, der auch nach der Übernahme von Motair durch die Bilstein Group 2021 an Bord geblieben war. „Durch die Zusammenführung der Turbokompetenz an einem eigenen Standort ist die Integration von Motair in die Bilstein Group abgeschlossen“, erklärte Solibieda. Die 25 Mitarbeitenden von Motair wechseln vollständig in die Bilstein Group.

Unter dem Dach des Zentrums nimmt zudem das neu gegründete Category Procurement Team Turbo Systems and Emissions seine Arbeit auf, ebenfalls unter der Leitung von Solibieda. Innerhalb der Gruppe arbeiten nach Angaben zehn solcher Category Procurement Teams als eigenständige Einheiten und verantworten in festgelegten Sortimentsbereichen Produktmanagement, Musterprüfung und Beschaffung.

Zum Start befasst sich das Team mit Turboladern und zugehörigen Anbauteilen. Bereits seit dem ersten August seien alle Automotive-Artikel auf die Produktmarke Febi umgestellt. Die Belieferung mit Turboladern und Turbo-Pro-Kits erfolgt über das Logistikzentrum in Gelsenkirchen, was die Verfügbarkeit und den Lieferservice verbessern soll.

Für die weitere Entwicklung kündigt die Bilstein Group einen Ausbau des Sortiments an. „Wir werden das Angebot in diesem Bereich strategisch ausbauen“, sagte André Müller, Group Director im Bereich Group Category Procurement. Mittelfristig sollen zusätzliche, generische Artikelgruppen hinzukommen. Speziell für Turboladersysteme und die Abgasnachbehandlung plant das Unternehmen eine Erweiterung der Produktpalette.

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