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Nissan-Handel vermisst Rendite
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Der Importeur und seine Handels- und Servicepartner pflegen ein gutes Verhältnis. Trotzdem gab es auf der Tagung des Partnerverbandes einige Probleme zu diskutieren: beispielsweise die sinkende Rendite und einen fehlenden Einstiegs-Verbrenner.
Höhere Kosten, weniger Profit: Das gilt für viele Betriebe der Kfz-Branche und belastet auch den Nissan-Handel. Die Umsatzrendite ist von zwei Prozent im Vorjahr zurückgegangen auf 1,4 Prozent im bisherigen Jahresverlauf. Darauf wies der Verband der Nissan-Vertragspartner (VDNV) bei seiner Jahreshauptversammlung hin, die am Mittwoch in Hamburg stattfand. Um die 140 Mitglieder waren vor Ort.
Im europäischen Vergleich haben die deutschen Partner hinter Belgien nach wie vor die höchste Rendite, doch die Entwicklung geht in die falsche Richtung. „Die Rendite sinkt dramatisch“, sagte Vorständin Marlies Wegener in ihrer Ansprache. Die Erträge pro Fahrzeug seien zwar hoch, „wir verkaufen aber zu wenig davon“, ergänzte Jürgen Mattern aus dem Arbeitskreis BWL.
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