Elektrischer Sportwagen Nissan „Hyper Force“ für analoge und digitale Rennen

Quelle: sp-x 1 min Lesedauer

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Nissan zeigt auf der Japan Mobility Show fünf verschiedene Studien, darunter die eines Sportwagens. Wie man damit fährt, kann man im Stand üben.

Die Nissan Studie „Hyper Force“ richtet sich vor allem an Motorsport-Fans und Gamer.(Bild:  Nissan)
Die Nissan Studie „Hyper Force“ richtet sich vor allem an Motorsport-Fans und Gamer.
(Bild: Nissan)

Auf der Japan Mobility Show (bis 5. November) präsentiert Nissan neben drei Crossover-Studien sowie einem Van-Konzept ein vollelektrisches Sportwagen-Konzeptfahrzeug. Der „Hyper Force“ richtet sich vor allem an Motorsport-Fans und Gamer.

Das typisch für die Hyper-Konzepte sehr futuristische Design mit vielen Kanten und Flächen wurde in Zusammenarbeit mit dem Nismo-Rennteam aerodynamisch auf die Anforderungen im Renneinsatz abgestimmt. Zwei Fahrmodi stehen zur Wahl.

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Im Racing-Modus (R) leuchtet der gesamte Innenraum rot, vier Bildschirme rund um das Lenkrad versorgen den Fahrer mit rennspezifischen Infos. Im GT-Modus ist die Fahrerkabine in Blau gehalten, die Bildschirme um das Lenkrad sind weiter vom Fahrer weg angeordnet und verschmelzen zu einer Ansicht.

Der Sportwagen kommt auf eine Leistung von 1.000 kW/1.360 PS, der nicht näher erläuterte Antriebsstrang ist mit Nissans Allradsystem E-4orce kombiniert und wird aus einer gewichtsoptimierten Feststoffbatterie gespeist. Weitere Angaben zum Akku macht Nissan nicht.

Im Stand ermöglicht es der Hyper Force mittels Augmented Reality (AR)- und Virtual Reality (VR)-Technologien und einem speziellen Helm, an virtuellen Rennen teilzunehmen.

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