17. Deutscher Autorechtstag zur Pkw-EnVkV Novelle mit Fragezeichen

Von Doris S. Pfaff 2 min Lesedauer

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Schützt die neue Pkw-EnVKV den Autohandel vor sogenannten Abmahnvereinen? Dies war ein Thema beim Deutschen Autorechtstag, zu dem ZDK-Geschäftsführer Ulrich Dilchert Stellung nahm.

Die Arbeitsgemeinschaft Deutscher Autorechtstag mit Referenten: (v. l.) RA Dr. Thomas Almeroth, RA Ulrich Kahlenborn, RA Dr. Kurt Reinking, RAin Eva Hettwer, RA Ulrich Dilchert, Prof. Dr. Ansgar Staudinger, Vors. Richter am BGH a. D. Wolfgang Ball, Vors. Richter am LG Aachen Dr. Matthias Quarch, RA Dr. Götz Knoop, RA Alexander Sievers, Ass. Jur. Matthias Giebler, BVfK-Vorstand Ansgar Klein(Bild:  Deutscher Autorechtstag)
Die Arbeitsgemeinschaft Deutscher Autorechtstag mit Referenten: (v. l.) RA Dr. Thomas Almeroth, RA Ulrich Kahlenborn, RA Dr. Kurt Reinking, RAin Eva Hettwer, RA Ulrich Dilchert, Prof. Dr. Ansgar Staudinger, Vors. Richter am BGH a. D. Wolfgang Ball, Vors. Richter am LG Aachen Dr. Matthias Quarch, RA Dr. Götz Knoop, RA Alexander Sievers, Ass. Jur. Matthias Giebler, BVfK-Vorstand Ansgar Klein
(Bild: Deutscher Autorechtstag)

Beim 17. Deutschen Autorechtstag auf dem Petersberg beschäftigten sich Mitte März rund 120 Teilnehmer mit Themen aus dem deutschen und europäischen Autorecht. Juristen und Branchenkenner stellten aktuelle Rechtsprechungen und neue Richtlinien vor.

So auch die seit 23. Februar geltende Neufassung der Pkw-Energieverbrauchskennzeichnungsverordnung (Pkw-EnVKV), die für Unruhe im Autohandel gesorgt hat. Ulrich Dilchert, Geschäftsführer der Rechtsabteilung des Zentralverbands Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK), erläuterte die Änderungen.